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Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft

„Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“

Die Serie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ dreht sich um die Ärztin „Michaela Quinn“ aus Boston, die nach dem Tod ihres Vaters beschließt, nach Colorado zu ziehen und eine eigene Praxis zu eröffnen.

Die Geschichte „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ spielt im Jahr 1867. Im Mittelpunkt steht die Ärztin „Michaela Quinn“, auch genannt „Dr. Mike“, die von der Schauspielerin Jane Seymour verkörpert wird. Nach dem Tod ihres Vaters beschließt „Dr. Mike“, nach Colorado Springs zu ziehen und eine eigene Praxis zu eröffnen.

Inhalt von „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“

In der Serie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“ versucht „Michaela Quinn“, sich nach ihrem Umzug an die großen Unterschiede zwischen Boston und Colorado Springs zu gewöhnen. Sie freundet sich mit „Byron Sully“ (Joe Lando), einem Freund der Indianer, und „Charlotte Cooper“, einer Hebamme und Pensionsbesitzerin (Diane Ladd) an.

Nachdem „Charlotte“ von einer Schlange gebissen wurde, bittet sie „Michaela“ auf ihrem Sterbebett, sich um ihre drei Kinder „Matthew“, „Colleen“ und „Brian“ zu kümmern. Am Ende lebt sich „Michaela“ in der Stadt ein und passt sich allmählich an ihr neues Leben als Mutter und Ärztin an – trotz der Schwierigkeit, in dieser Gegend Frau und Ärztin zugleich zu sein.

„Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“: Ernste Themen 

Die Serie war bekannt für ihre gut ausgewählte Besetzung und für ihre guten Drehbücher. In vielen Fällen wurden für die Entwicklung eines Kapitels reale Aspekte aus der Geschichte der Gegend herangezogen, in der die Handlung spielt. Vorurteile und Probleme, die in einer Kleinstadt auftreten, wurden auf die Serie übertragen.

Unzählige Handlungsstränge lassen sich in die Gegenwart übertragen. Einige davon sind durchaus kontrovers, wie unter anderem die Episode, in der es um den Besuch von Walt Whitman geht. Dort wurde auch die Reaktion der Stadt und ihrer Bewohner auf seine Homosexualität thematisiert. Auch die Religion spielte in vielen Episoden eine wichtige Rolle in der Handlung.

Gute Chemie zwischen den Schauspielern

Die Romanze zwischen „Michaela“ und „Sully“ kam bei den Zuschauern gut an – und das, obwohl sich Jane Seymour und Joe Lando zu Beginn von „Dr. Quinn“ nicht gut leiden konnten. In der dritten Staffel heiraten die Charaktere sogar in einer zweistündigen Sonderfolge, die hohe Einschaltquoten erzielte. Bereits in den Wochen zuvor wurde die Serie stark beworben. 

In der vierten Staffel wurde die Schwangerschaft von Jane Seymour in die Handlung integriert. Somit war auch ihr Charakter schwanger. Aus der Beziehung von „Michaela“ und „Sully“ ging daraufhin ihre Tochter „Katie“ hervor. Diese Folge erzielte auch hohe Einschaltquoten.