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Diese gelöschte „Game of Thrones“-Szene hätte alles verändert

Lena Headey alias „Cersei“ in „Game of Thrones“
21. Juni 2019 - 14:30 Uhr / Tina Männling

Erst vor wenigen Wochen flimmerte die letzte Folge von „Game of Thrones“ über die Bildschirme. Das Ende der Serie hätte aber ganz anders ausfallen können, hätten sich die Verantwortlichen in Staffel sieben nicht gegen eine bestimmte Szene entschieden. „Game of Thrones“-Star Lena Headey hat verraten, um was es geht.

Das Ende von „Game of Thrones“ spaltete die Fangemeinde der Serie. Besonders „Cerseis“ Tod wurde von einigen Fans schlecht aufgenommen. In der Serie starb die Königin, als sie von einem einstürzenden Gebäude erschlagen wurde. An ihrer Seite war ihr Bruder „Jamie“, der den Einsturz ebenfalls nicht überlebte.  

„Game of Thrones“: „Cersei“ sollte ihr Kind verlieren

Das Tragische: „Cersei“ war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Eigentlich sollen die Serienmacher allerdings geplant haben, dass die Königin eine Fehlgeburt erleidet. Wie Darstellerin Lena Headey (45) kürzlich auf der Comic Con in München verriet, wurde die Szene dazu in Staffel sieben gedreht.  

„In dieser Szene verliere ich das Baby. Ein traumatischer, aber auch großartiger Moment für ,Cersei’, der es aber leider nicht in die fertige Fassung schaffte. Ich fand es toll, die Szene zu drehen, da sie ,Cersei’ eher gerecht geworden wäre“, erklärt Lena Headey. 

Hätte „Cersei“ sich nicht um ihr ungeborenes Kind sorgen müssen, hätte sie bei „Game of Thrones“ möglicherweise andere Entscheidungen getroffen und wäre vielleicht gar nicht so ums Leben gekommen. Doch Schauspielerin Lena Headey ist nicht nur traurig darüber, dass diese Szene gestrichen wurde.  

Wie die „Game of Thrones“-Darstellerin kürzlich verriet, wollte sie einen besseren Tod für „Cersei“. „In dieser Show kann man auf unzählige Arten sterben. Deshalb war ich etwas enttäuscht“, erklärte Headey in einem Interview mit „The Guardian“.