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Die wahre Geschichte hinter „Unsere kleine Farm“

Michael Landon mit Sohn Michael Jr., Tochter Leslie (2.v.l.), Melissa Gilbert (2.v.r.) und Melissa Sue Anderson (l.)
27. Juli 2019 - 11:03 Uhr / Andreas Biller

Land-Romantik und Gründerzeit-Ästhetik. „Unsere kleine Farm“ gewährt seinen Zuschauern einen unterhaltsamen Einblick in das Amerika des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte rund um die Farmer-Familie „Ingalls“ ist wahnsinnig abenteuerlich. Doch nur wenige wissen, dass die TV-Serie autobiografisch ist.

„Unsere kleine Farm“ mit Geschichten rund um die Farmer-Familie „Ingalls“ ist so abenteuerlich, dass sie doch nur ausgedacht sein kann – dürfte man meinen. Doch nur wenige wissen, dass die TV-Serie autobiografisch ist. „Unsere kleine Farm“ beruht nämlich tatsächlich auf wahren Begebenheiten.

Die Geschichte von „Unsere kleine Farm“

Das ist die wahre Geschichte hinter „Unsere kleine Farm“: Laura Ingalls Wilder wird 1867 im US-Bundesstaat Wisconsin geboren. Ihre Eltern sind Farmer, die ihr Haus „Rocky Ridge Farm“ nennen. Lauras Schwester Mary erblindet, die Farm brennt ab, sie erkrankt schwer.  

Kommt euch das bekannt vor? Vermutlich habt ihr das schon einmal in der beliebten TV-Serie gesehen. Denn die Schilderungen von Laura Ingalls Wilder wurden 1974 in eine Serie verwandelt. 

Im wahren Leben heiratet Laura Wilder 1885 den Farmer James Wilder. Die beiden haben einen Sohn, der kurz nach seiner Geburt verstirbt. Die Tochter Rose Wilder Lane wird selbst Schriftstellerin und drängt ihre Mutter dazu, ihre Erinnerungen niederzuschreiben. Nach dem Tod ihrer Mutter versucht Rose Wilder Lane, die „Rocky Ridge Farm“ als Andenken aufrecht zu erhalten.

Heute hat die Serie unzählige Fans. Die „Unsere kleine Farm“-Darsteller wurden durch die Serie zu Stars. Vor allem Michael Landon, der sich am Set der Serie verliebte, hat „Unsere kleine Farm“ groß gemacht.