Der unsterbliche „Connor MacLeod“

Christopher Lambert: Das macht der „Highlander“-Star heute

Christopher Lambert alias „Connor McLeod“

Christopher Lambert wurde durch Filme wie „Highlander“ oder „Beowulf“ weltberühmt. Aber auch heute ist er noch ganz dick im Geschäft. Was der Schauspieler mittlerweile sonst noch macht und wie es ihm in der Zwischenzeit ergangen ist, erfahrt ihr hier!

Christopher Lambert (64), manchen besser bekannt als der unsterbliche „Connor MacLeod“ aus dem Kult-Film „Highlander“, ist mittlerweile 64 Jahre alt. Zum alten Eisen gehört der Schauspieler deshalb aber noch lange nicht.

Christopher Lamberts Karriere heute

Schon mit zwölf Jahren entschied der kleine Christopher dank des Schultheaters in Genf, dass die Schauspielerei seine große Leidenschaft ist. Zwar begann er später, seinen Eltern zu Liebe eine Ausbildung an der Börse, beendete diese jedoch nach nicht einmal einem Jahr wieder. Stattdessen fand er endgültig seinen Weg in die Schauspielerei und seit 1980 bekam Lambert gefühlt eine Rolle nach der anderen.

Neben „Highlander – Es kann nur einen geben“ (1986) zählen auch „Der Sizilianer“ (1987) und „Beowulf“ (1999) zu Christopher Lamberts ganz großen Erfolgen. Auch heute ist er noch ein gefragter Schauspieler. 2019 wirkte er in der erfolgreichen Serie „The Blacklist“ mit und 2020 stand er für die französische Serie „Capitaine Marleau“ vor der Kamera. Auch 2021 dreht Lambert fleißig Filme, er wurde für mehrere Projekte engagiert, wie man IMDB entnehmen kann. 

Christopher Lambert

So sehr Lambert die Schauspielerei wohl auch liebt, hat der Künstler noch eine zweite Leidenschaft für sich entdeckt: Unter dem Label „Les Garrigues des Beamard-Lambert“ führt Lambert, gemeinsam mit einem Somelier, ein Weingut.

Lambert und die Frauen

Insgesamt war der 64-Jährige bislang dreimal verheiratet. Nach den beiden Schauspielerinnen Diane Lane und Jaimyse Haft heiratete er 2012 schließlich die französische Schauspielerin Sophie Marceau. Die beiden waren sieben Jahre ein Paar, im Jahr 2014 folgte dann die Scheidung.