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„Bauer sucht Frau International“: Kandidatinnen-Switch und Macho-Gehabe

27. April 2020 - 10:32 Uhr / Joya Kamps

Bei „Bauer sucht Frau International“ wird es nicht langweilig: Während Bauer Ashok versetzt wird, entpuppt sich einer der Herren auf Viviens Hof als Ober-Macho.

Seit dem 19. April läuft „Bauer sucht Frau International“. In der von Inka Bause (51) moderierten Sendung sollen Bauern und Bäuerinnen auf der ganzen Welt ihre Traumfrau beziehungsweise den Traummann finden. Besonders bei Bauer Ashok (42) und Farmerin Vivien (39) bleibt es momentan interessant. 

„Bauer sucht Frau International“: Kandidatinnen-Switch bei Ashok

Aus Indien angereist, sollte Bauer Ashok in Deutschland eigentlich vier Damen antreffen, um auswählen zu können, wen er mit auf seinen Hof in Goa nimmt. Allerdings erschienen nur drei der vier Frauen. Die vierte konnte hatte sich doch noch umentschieden. Trotzdem durfte sich Ashok auf vier Verehrerinnen freuen, denn Inka zauberte eine neue Kandidatin namens Miria aus dem Hut.

Miria wohnt genau wie Ashok in Goa, konnte deshalb allerdings das erste Kennenlernen nicht wahrnehmen. Somit traf sich der Bauer zunächst nur mit drei Anwärterinnen. Was es bisher noch nie gab: Nach dem Kennenlernen erklärten zwei Frauen gegenüber Inka Bause, dass das Interesse ihrerseits nicht ausreiche und sie nicht mit auf den Hof wollen.

Ein Glück für Bauer Ashok, denn er wählte genau die Dame, die noch Lust auf ihn hatte, nämlich Sarah. Ebenfalls meldete sich die Kandidatin aus Goa - sie wolle Ashok auch auf dem Hof besuchen. Über diese Meldung freute sich der Bauer sehr. 

„Bauer sucht Frau International“: Macho-Gehabe bei Vivien

Farmerin Vivien hatte die drei Männer Jörn (47), Rüdiger (47) und Sebastian (38) auf ihren Hof in Queensland in Australien eingeladen. Einer der drei entpuppte sich aber schnell als Ober-Macho. Beim ersten gemeinsamen Frühstück ließ Rüdiger, der sich schon zu Beginn der Show halbnackt zeigte, einen frauenfeindlichen Kommentar in vermeintlicher Abwesenheit von Vivien fallen.

Man muss ja die Frau gleich richtig erziehen. Es darf ihr nicht zu gut gehen, sonst hauen die immer gleich wieder ab“, sagte Rüdiger. Die Farmerin hatte ihn allerdings gehört und war nicht begeistert über den Satz. „Ich glaube, dass es Spaß war, aber das muss ich noch rausfinden. Denn wenn das wirklich seine Einstellung ist, kann ich damit nicht so gut leben“, äußerte sie sich zu dem Kommentar. 

Rüdiger selbst sagte später in einem Einspieler, dass sein Spruch nicht ernst gemeint sei.