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Als erste Serie: „Grey's Anatomy“ Staffel 17 dreht sich um Corona

„Richard“, „Alex“ und „Meredith“ steht eine schwere Zeit bevor
22. Juli 2020 - 09:10 Uhr / Tina Männling

Bislang hat noch keine größere Serie angekündigt, die Corona-Pandemie in die Handlung aufzunehmen. „Grey’s Anatomy“ möchte den Schritt jetzt wagen und wird das Geschehen um Covid-19 in der neuen Staffel thematisieren.  

Zwar hat der Dreh für die neue Staffel von „Grey’s Anatomy“ noch nicht begonnen, allerdings wird schon fleißig an der Handlung gearbeitet. Wie Showrunner Krista Vernoff jetzt im Online-Panel „Quaranstreaming: Comfort TV That Keeps Us Going“ verrät, wird das Coronavirus eine wichtige Rolle in Staffel 17 spielen.  

„Grey's Anatomy“: Coronavirus in neuer Staffel einbezogen

Als erste große Hollywood-Produktion möchte „Grey's Anatomy“ die Pandemie in ihre Handlung einbinden. „Wir werden die Pandemie auf jeden Fall thematisieren. Als langjährige Krankenhaus-Serie können wir nicht einfach das größte medizinische Event unseres Lebens ignorieren“, erklärt Vernoff.  

Weiter verrät sie, dass das Produktionsteam sich bereits wie jedes Jahr mit Ärzten zusammengesetzt hat, um an der Handlung zu arbeiten. Diese Gespräche seien besonders emotional gewesen, weshalb Vernoff klarmacht: „Ich denke, unsere Serie hat die Gelegenheit und Verantwortung, einige dieser Geschichten zu erzählen.“ 

Hier kann man „Grey's Anatomy“ streamen

Eine besondere Rolle könnte dabei „Owen Hunt“ zukommen, der lange im Irak stationiert war. Er sei laut Vernoff besonders gut ausgebildet, um die kriegsähnlichen Zustände im Kampf gegen das Coronavirus auszuhalten. 

Wie die 17. Staffel genau das Thema Corona aufgreifen wird, ist noch nicht bekannt. Auch wann die neuen Geschichten gedreht werden, steht wegen der Corona-Situation in den USA noch nicht fest. Die vorherige Staffel wurde wegen des Drehstopps nur verkürzt ausgestrahlt.