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  • 13 Fehler bei den „Der Herr der Ringe“-Filmen
25. Juli 2020 - 21:06 Uhr / Victoria Heider

Der erste „Der Herr der Ringe“-Film kam 2001 in die Kinos. Heute zählt die „Herr der Ringe“-Filmreihe zu den Blockbustern, die man unbedingt mal gesehen haben muss. Viele Schauspieler wurden nach der Trilogie richtige Hollywood-Stars.

„Herr der Ringe“: Diese Fehler haben sich eingeschlichen

Seit dem ersten Teil sind mittlerweile 19 Jahre vergangen. Doch fiel euch eigentlich auf, dass sich einige Film-Fehler eingeschlichen haben? 

In „Herr der Ringe: Die Gefährten“ legt der von Pfeilen verletzt am Boden liegende „Boromir“ die Hand auf die Schulter von „Aragorn“. Im nächsten Bild hat er die Hand aber schon nicht mehr auf dessen Schulter. Kurz vor dieser Szene passierte ein weiterer Fehler.

„Boromir“ wird von immer mehr Pfeilen getroffen und plötzlich erwischt ihn einer an der Schulter und bliebt stecken. Kurz darauf ist dieser aber plötzlich verschwunden, obwohl „Boromir“ keine Zeit gehabt haben kann, ihn herauszuziehen.

Größenverhältnisse in „Der Herr der Ringe“ unlogisch

Im letzten Teil der „Herr der Ringe“-Saga stehen nacheinander in verschiedenen Szenen „Legolas“ und danach „Pippin“ und „Merry“ vor derselben Wand. An dem Wandgemälde ist erkennbar, dass alle drei auf gleicher Höhe zu stehen scheinen.

Das ist allerdings kaum möglich, da die beiden Hobbits eigentlich eindeutig kleiner sind als der elegante Elb.

„Galadriel“ küsst „Frodo“ einmal auf die Stirn. Da „Frodo“ ein Hobbit ist, müsste sein Kopf um einiges kleiner sein als der von „Galadriel“. Trotzdem sind in der Szene beide Köpfe gleich groß.

„Herr der Ringe“: „Galadriel“ küsst „Frodo“

25. Juli 2020 - 21:06 Uhr / Victoria Heider

Der erste „Der Herr der Ringe“-Film kam 2001 in die Kinos. Heute zählt die „Herr der Ringe“-Filmreihe zu den Blockbustern, die man unbedingt mal gesehen haben muss. Viele Schauspieler wurden nach der Trilogie richtige Hollywood-Stars.

„Herr der Ringe“: Diese Fehler haben sich eingeschlichen

Seit dem ersten Teil sind mittlerweile 19 Jahre vergangen. Doch fiel euch eigentlich auf, dass sich einige Film-Fehler eingeschlichen haben? 

In „Herr der Ringe: Die Gefährten“ legt der von Pfeilen verletzt am Boden liegende „Boromir“ die Hand auf die Schulter von „Aragorn“. Im nächsten Bild hat er die Hand aber schon nicht mehr auf dessen Schulter. Kurz vor dieser Szene passierte ein weiterer Fehler.

„Boromir“ wird von immer mehr Pfeilen getroffen und plötzlich erwischt ihn einer an der Schulter und bliebt stecken. Kurz darauf ist dieser aber plötzlich verschwunden, obwohl „Boromir“ keine Zeit gehabt haben kann, ihn herauszuziehen.

Größenverhältnisse in „Der Herr der Ringe“ unlogisch

Im letzten Teil der „Herr der Ringe“-Saga stehen nacheinander in verschiedenen Szenen „Legolas“ und danach „Pippin“ und „Merry“ vor derselben Wand. An dem Wandgemälde ist erkennbar, dass alle drei auf gleicher Höhe zu stehen scheinen.

Das ist allerdings kaum möglich, da die beiden Hobbits eigentlich eindeutig kleiner sind als der elegante Elb.

„Galadriel“ küsst „Frodo“ einmal auf die Stirn. Da „Frodo“ ein Hobbit ist, müsste sein Kopf um einiges kleiner sein als der von „Galadriel“. Trotzdem sind in der Szene beide Köpfe gleich groß.

„Herr der Ringe“: „Galadriel“ küsst „Frodo“