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  • Viel zu früh verstorben: Das Leben von „Crocodile Hunter“ Steve Irwin
4. September 2020 - 13:02 Uhr /

Steve Irwin war ein australischer Naturschützer, Tierliebhaber, Dokumentarfilmer und TV-Persönlichkeit. Der Wildtierexperte wurde durch seine eigene Fernsehshow „The Crocodile Hunter“ weltbekannt. Leider verstarb Steve Irwin viel zu früh - am 4. September 2006 wurde er von einem Rochen direkt ins Herz gestochen. Er wurde nur 44 Jahre alt. In dieser Bildergalerie blicken wir noch einmal auf sein Leben zurück.

Steve Irwin: So war sein Leben

Gewusst? Seine Leidenschaft hatte Steve Irwin von seinen Eltern geerbt. Diese eröffneten 1970 den kleinen Beerwah Reptilienpark in Australien. Von seinem Vater erhielt Steve auch seine erste Python - als Geschenk zu seinem sechsten Geburtstag. Einige Jahre danach begann er, erste Krokodile zu fangen.

Steve Irwin war bekannt dafür, äußerst gefährliche Szenen für „The Crocodile Hunter“ zu drehen. Das sorgte auch immer wieder für Kritik, denn viele Zuschauer empfanden die Nähe des Tierschützers zu seinen Krokodilen oft als fragwürdig und lebensmüde. Dies hielt Steve Irwin allerdings nie auf - er lernte sogar eine Frau kennen, die seine Leidenschaft teilte.

Steve Irwin heiratete 1992 die Naturforscherin Terri Raines. Zusammen leiteten die beiden den Australia Zoo in Beerwah in Queensland, den Steve von seinen Eltern übernommen hatte. Die beiden haben zwei Kinder: Tochter Bindi, die 1998 geboren wurde, und Sohn Robert, der 2003 zur Welt kam. Sie benannten ihre Tochter nach - wie könnte es anders sein - Steves Lieblingskrokodil.

Leider verstarb die TV-Persönlichkeit am 4. September 2006 im Alter von 44 Jahren. Sein Vermächtnis wird aber von seiner Frau und seinen Kindern, die in die Fußstapfen des Papas getreten sind, fortgeführt.

Die Kinder des verstorbenen Steve Irwin: Bindi Irwin und Robert Irwin