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Sonya Kraus über Oliver Pochers Abrechnung: „Kinder gehören sich selbst“

Sonya Kraus bei den Shocking Shorts von 13th Street in München

12. Juli 2019 - 17:00 Uhr / Franziska Heidenreiter

Sonya Kraus äußert sich im Interview mit „Promipool“ eindeutig zu Oliver Pochers Aussage, in der er mit Promis abrechnete, die ihre Kinder auf Instagram und Co. präsentieren. Außerdem plaudert die Zweifach-Mama offen über ihre beiden Söhne und deren bodenständige Berufswünsche.

Wir trafen Sonya Kraus (46) vor Kurzem bei den 13th Street Shocking Shorts Awards in München, wo der beste Kurzfilm in der Kategorie Horror ausgezeichnet wurde. Angesprochen auf Oliver Pochers (41) sehr negative Meinung zu Stars, die ihre Kinder im Netz vermarkten, entgegnet Sonya im Interview lachend: „Dann muss er mich ja lieben!“

Obwohl sich das ehemalige Model selbst gerne und oft auf Instagram präsentiert, sucht man Fotos ihrer Familie vergeblich auf ihrem Account: „Ich vermarkte weder meinen Kerl noch meine Kinder“, bestätigt sie und fügt hinzu: „Jeder Mensch, der mir nicht gehört und der noch nicht selbst entscheiden kann, gehört nicht in die Öffentlichkeit.“

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Sonya Kraus spricht über Kindererziehung und verrät uns ihr Geheimnis für ihre gute Laune

Sonya Kraus: „Kinder sind keine teure Handtasche“

Sonya Kraus hat eine klare Meinung zum Thema Kinder und Instagram: „Kinder gehören sich selbst in erster Linie. Sie sind kein kleines Schoßhündchen und keine teure Handtasche, die man mal eben so über den roten Teppich trägt.“

Anders als Oliver Pocher verurteilt die Zweifach-Mama jedoch Promis nicht, die dazu eine andere Meinung haben. Dafür sei sie ein viel zu toleranter Mensch. „Das muss jeder selbst entscheiden“, meint die deutsche Moderatorin, die damals wie heute eine super Figur auf dem roten Teppich macht.

Sonya Kraus' Söhne wollen (noch) nichts vom Showgeschäft wissen

Sonya Kraus erzählt auch, dass sich ihre beiden Söhne durchaus bereits für Instagram und Co. interessieren. Da kommt es auch schon mal vor, dass sie als Mutter zweier kleiner Surfer den „verschiedensten Wellenreitern der Welt folgen muss“, damit ihre Jungs auf dem neuesten Stand bleiben.

Sonya Kraus' acht und sechs Jahre alten Söhne haben allerdings noch Berufswünsche, die abseits des Showgeschäfts liegen: „Torwart und Gärtner oder Geschäftsmann“ lauten die seriösen Zukunftspläne der Jungs.