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Sebastian Pannek und Clea-Lacy erklären: Darum ist eine öffentliche Beziehung oft schwer

Ex-TV-Junggeselle Sebastian Pannek überglücklich mit seiner Freundin Clea-Lacy Juhn

Sebastian Pannek und seine Auserwählte Clea-Lacy Juhn sind der beste Beweis dafür, dass die Liebe beim „Bachelor“ doch länger halten kann als nur ein paar Wochen. Im Interview mit „Promipool“ verrieten uns die beiden ihre gegenseitigen Macken, erklärten, wie es ist, als Paar in der Öffentlichkeit zu stehen und sprachen über ihre Zukunftspläne.

Bei „Der Bachelor“ lernten sich Sebastian Pannek (31) und Clea-Lacy Juhn (26) kennen und lieben – und sind zur Freude vieler Fans der Show immer noch zusammen. Obwohl sich die beiden viel Privatsphäre erhalten wollen, zeigen sie sich auch gerne zusammen bei Events wie erst vor Kurzem beim Fashionblogger-Contest in den Münchner Riem Arcaden. Das junge Paar sieht immer top modisch aus, doch am wichtigsten sei beiden, dass sie sich wohlfühlen und nicht, dass ihre Kleidung zwingend im Trend liegt oder teuer ist.
Eine Mode-Macke hat Sebastian laut Clea-Lacy aber auf jeden Fall: Einen Hang zu „komischen Socken, die ich am liebsten unauffällig verschwinden lassen möchte.“ Und auch Sebastian gefallen nicht alle Kleidungsstücke seiner Liebsten. „Die sind vielleicht aber sogar schon verschwunden“, scherzt er lachend.

Eine öffentliche Beziehung fühlt sich definitiv anders an

Sich vor den Augen von ganz Fernsehdeutschland zu verlieben, ist natürlich etwas anderes, als sich beim Weggehen oder bei der Arbeit kennenzulernen und das merken auch Sebastian und Clea-Lacy. „Es ist definitiv ein Unterschied. Nun schauen tausend Menschen auf einen und beobachten einen ganz genau. Vor allem denken viele sofort, wenn man mal einen Tag nicht zusammen unterwegs ist, dass etwas nicht stimmt zwischen uns. Man kann auch nicht mehr entspannt durch die Stadt schlendern, da man immer unter Beobachtung steht, räumt die hübsche Brünette ein.
Sebastian stimmt zu und erklärt: „Ja, gerade am Anfang hat man einen öffentlichen Druck verspürt und wollte absolut keine Fehler in der Öffentlichkeit machen, aus Angst es könnte negativ ausgelegt werden. Mittlerweile sehe ich es lockerer. Ich versuche weniger nach links und rechts zu schauen, dann fühle ich mich auch weniger beobachtet.“

Sebastian Pannek und Clea-Lacy: Negative Kommentare stören sie nicht

Auch was negative Kommentare im Internet angeht, bleibt Sebastian entspannt:  „Die sollte man wirklich nicht ernst nehmen, denn meistens verstecken sich arme Seelen hinter Fake-Profilen und versuchen einen Tropfen Aufmerksamkeit zu erhaschen. Das ist mir bewusst und deshalb fällt es mir leicht damit umzugehen. Ich muss aber sagen, dass es sich bei uns bisher in Grenzen gehalten hat. Konstruktive Kritik lese ich aber immer sehr gerne! Das sieht seine Liebste übrigens genauso.
Wie man sieht, sind die beiden also ein echt tolles Team und haben auch schon über Hochzeit und Kinder gesprochen: „Ich denke, das ist in jeder Beziehung ein Thema, um herauszufinden, wo es in der Zukunft mal hingehen soll“, so Clea-Lacy. Doch laut Sebastian ist ihnen das Leben im hier und jetzt erstmal wichtiger.