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Prince Damien: Seine Oma hat bei seinen Projekten „das Hoheitsrecht“

Sänger Prince Damien
23. März 2021 - 17:33 Uhr / Tina Männling

Inzwischen ist Prince Damien nicht nur als Sänger, sondern auch als Schauspieler tätig. Im Interview mit „Promipool“ verriet er, dass ihm vor allem eine Meinung bei seiner Karriere wichtig ist: die seiner Oma. 

Prince Damien (30) hat kürzlich einen neuen Job an Land gezogen. In „Hashtag Daily“ spielt er „Velerian“ und bekam dafür von seinen Fans schon viel Rückmeldung. Eine Meinung ist ihm allerdings wichtiger als die anderen: die seiner Oma. 

Prince Damien erzählte „Promipool“ nicht nur von seinem Datingleben, sondern auch von den neuen Herausforderungen als Schauspieler und der Rolle seiner Oma in seinem Leben. 

„Promipool“: Hallo Prince Damien, wie hast du dich auf das Schauspielen vorbereitet? 

Prince Damien: Seit einigen Jahren nehme ich privat Schauspielunterricht und habe auch bei einigen Musicals mitgespielt. Da konnte ich mich auch schauspielerisch, tänzerisch und gesanglich ausprobieren. Jetzt das nur aufs Schauspiel zu beschränken, fand ich spannend. Ich fand es super, dass ich davor schon Erfahrung sammeln konnte, vor allem im Musical-Bereich. Ich habe quasi davor Praxistests gemacht und das ist jetzt die Feuerprobe. 

Was sind jetzt die größten Schwierigkeiten für dich? 

Du kannst nicht ablenken. Wenn man singt, kann man beim Musical mit Tanz ablenken, oder wenn man den Text vergessen hat. Das Schauspiel muss richtig sitzen, da kannst du nicht einen anderen Text sagen. Ich musste auch einige Anläufe nehmen bei manchen Szenen, dass es wirklich passt. 

Man muss auch das Timing haben, den Text im richtigen Moment zu sagen, dass die andere Person darauf reagieren kann. Und die Sachen nochmal und nochmal durchzuspielen, bis sie wirklich funktionieren. Auf der Bühne hat man nur einen Versuch und beim Schauspiel ist es einfach ein anderes Paar Stiefel. 

War die Arbeit am Set für dich dann ungewöhnlich? 

Anfangs war es wirklich ungewöhnlich. Ich habe auch immer mein Handy gezückt und kurz vor der Szene habe ich immer nochmal den Text geholt. Im Texte lernen bin ich tatsächlich nicht gut, ich weiß auch nicht, wie das mit der Musik klappt (lacht)

Wie waren bisher die Reaktionen auf deine „Hashtag Daily“-Auftritte? 

Leute, die diese Seite von mir nicht kennen, sind natürlich geschockt, dass ich so zickig sein kann. Solche Reaktionen habe ich bekommen. Andere Leute haben gesagt: „Es ist voll cool, vor allem dein Hintern kommt gut raus.“ Da habe ich mich auch sehr gefreut. 

Sänger Prince Damien

Und was sagt deine Familie? 

Ich werde erstmal warten bis alles ausgestrahlt ist, dann werde ich es meiner Oma zeigen. Die hat nämlich kein Instagram, der kann ich immer Links rüberschicken. Ich bin mal gespannt, was sie dann dazu sagt. 

Ist dir die Meinung deiner Oma da wichtig? 

Definitiv. Die Oma ist wie die Queen of England. Sie ist der Richter zwischen Gut und Böse. Sie hat sozusagen das Hoheitsrecht und sie bekommt es dann natürlich auch gefiltert, dass sie sich da nicht aufregt. 

Hast du wegen deiner Oma auch schon mal auf ein Projekt verzichtet? 

Tatsächlich, da waren wir aber einer Meinung. Wir sind meistens einer Meinung, aber dem Dschungel gegenüber stand sie sehr skeptisch. Sie hat das nicht so toll empfunden, aber ich habe ihr dann gesagt, dass ich meinen Australienurlaub so quasi for free bekomme und zusätzlich kann ich meine Rente aufbessern. So konnte ich sie doch überreden, dass der Dschungel doch adäquat für mich ist. 

Hat sie ihre Meinung von der Show im Nachhinein geändert? 

Ja, definitiv. Und als danach Corona kam, da hat sie dann auch gemeint, dass das doch die richtige Entscheidung für mich war. Denn ursprünglich war der Plan, dass ich im Jahr 2020 Musical mache statt Dschungel, aber das gab es letztes Jahr überhaupt nicht. Deswegen war es wirklich ein richtiger Glückstreffer, dass ich da in den Dschungel gegangen bin. 

Vielen Dank für das Gespräch!