• Nino de Angelo ist sauer
  • Er wurde irrtümlich für tot erklärt
  • Jetzt reagiert YouTube

Fake-Todesmeldungen von Prominenten sind keine Seltenheit. So ausgefuchst wie die, der sich Nino de Angelo (59) kürzlich gegenübersah, sind jedoch nur wenige. In einem YouTube-Video wurde eine vermeintliche Beerdigung des Schlagerstars gezeigt. 

Hier nochmal alle Infos:

So reagiert YouTube auf das Fake-Video

Nino teilte daraufhin Screenshots des Clips auf Instagram mit dem Kommentar: „Verdammt, in was für einer Welt leben wir mittlerweile?“ Jetzt hat YouTube reagiert und den Kanal, der für das Video verantwortlich ist, gesperrt. 

Scheinbar sorgten die Beschwerden für eine Überprüfung des Inhalts. Hoffentlich muss sich de Angelo jetzt nicht mehr mit falschen Todesnachrichten herumschlagen. 

Dass er nach wie vor quickfidel ist, konnte der Sänger zumindest beim „Schlagerbooom“ am 1. Juli beweisen. Dort trat er als einer der Gäste von Florian Silbereisen auf. 

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