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Motsi Mabuse für „Strictly Come Dancing“ scharf kritisiert

Motsi Mabuse spricht über ihre Schwangerschafts-Ängste
5. August 2019 - 12:04 Uhr / Andreas Biller

Motsi Mabuse urteilt in naher Zukunft nicht mehr nur über die deutschen Promis bei „Let's Dance“, sie sitzt auch bei der britischen Variante „Strictly Come Dancing“ in der Jury. Doch dafür erhält Motsi reichlich Kritik.

Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass Motsi Mabuse Teil der britischen Show „Strictly Come Dancing“ von BBC wird. Beim englischen Pendant zu „Let's Dance“ wird Motsi ab September 2019 in der Jury sitzen.

Allerdings hat die Tänzerin keinen leichten Einstieg. Fans der Sendung und auch ein professioneller Tänzer kritisieren die Wahl von BBC. Louie Spence, ein ehemaliger „Dancing on Ice“-Profi in Großbritannien, zeigte sich nicht einverstanden mit Motsis Engagement.

Motsi Mabuse wird für „Strictly Come Dancing“ kritisiert

Ich kenne sie nicht. Hier ist sie ein Niemand und kein Promi. Ich verstehe nicht, wieso sie statt Anton du Beke ausgewählt wurde [...], außer, damit noch eine Frau in der Jury sitzt“, meint Louie über Motsi Mabuses britischen Jury-Platz gegenüber dem „Mirror“.

Außerdem haben sie jetzt jemanden mit dunkler Haut, was die Sendung multikulturell macht. [...] Ich will nicht sagen, dass sie keine gute Tänzerin ist, sondern, dass sie vielleicht aus anderen Gründen ausgewählt wurde“, so der Tänzer weiter.

Wird Motsi Mabuse neutral bleiben können?

Fans der Tanzshow bemängeln zudem, dass Motsi Mabuses Schwester Oti als Profitänzerin bei „Strictly Come Dancing“ dabei ist. „Ich verstehe es einfach nicht. Wie kann sie neutral entscheiden, wenn ihre Schwester eine der Profitänzer ist?“, kommentiert ein Instagram-Nutzer unter einem BBC-Post.

Allerdings freuen sich auch viele Zuschauer darauf, Motsi Mabuse in der Jury zu sehen. „Wenn ihr Charakter so ist wie der von Oti, dann wird das eine tolle Staffel. Ich freue mich jetzt schon“, schreibt ein Fan der Sendung auf Instagram.