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Iris Abel zu ihren Hatern: „Guck mal in den Spiegel“

Iris Abel hat sich in den letzten Wochen richtig verändert
3. Januar 2020 - 14:02 Uhr / Tina Männling

Für Iris Abel lief das vergangene Jahr richtig gut. Die Frau von Uwe Abel hat nicht nur etliche Kilos abgenommen, sondern auch in der Model-Welt Fuß gefasst. Doch Iris muss online auch mit Hatern klarkommen. Im Interview mit „Promipool“ richtet sie sich mit einer eindeutigen Botschaft an sie. 

Wie viele andere Promis auch muss Iris Abel (51) online viele negative Kommentare wegstecken. So kamen ihre Model-Fotos auf Instagram nicht bei allen gut an und auch wegen ihres Berufs muss sich Iris einige fiese Kommentare anhören. Im Interview mit „Promipool“ erklärt die Bäuerin, was sie ihren Hatern am liebsten sagen würde.  

„Promipool“: Hallo Iris, wie gefällt dir deine Arbeit auf dem Bauernhof heute? 

Iris Abel: Ich bin da nach wie vor genauso involviert wie am Anfang, es ist ja mein Hauptjob. Wir haben ja auch das Hof-Café. Wenn ich manchmal die blöden Kommentare lese, ich hätte mich total verändert und wir würden alles vernachlässigen...Nein das ist nicht so. Wir waren vielleicht ein, zwei Mal weg und der Hof und das Café laufen nach wie vor, da sind Uwe und ich die Hauptarbeitskräfte. 

Wie reagierst du auf solche Kommentare? 

Mittlerweile habe ich da wirklich ein dickes Fell entwickelt. Manche gehen natürlich unter die Gürtellinie und es juckt mich dann auch im Finger zu schreiben. Ich habe festgestellt, diese bösartigen Kommentare sind entweder von Fake-Profilen oder es sind tatsächlich Frauen in meinem Alter aufwärts.  

Da schaue ich mir das Profil an und denke: „Mädel, gerade du hast es nötig.“ Die, die irgendwelche super peinlichen Fotos von sich präsentieren oder die eigentlich tolerant sein müssten - gerade solche Leute sind die schlimmsten. 

Was würdest du ihnen sagen wollen? 

Ich würde sagen: „Guck mal in den Spiegel.“ Erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren. Am schlimmsten sind die, die schreiben: „Nein, ich bin nicht neidisch“. Das ist Quatsch. Natürlich sind die neidisch. Ich denke immer, man muss auch gönnen können und jeder hat seine Höhen und Tiefen. Nur, weil ich jetzt nicht mehr die moppelige Bäuerin bin und mich anders präsentiere, muss man mich dafür nicht verurteilen. 

In der letzten Zeit gab es auch immer wieder Schlagzeilen, dass ihr Streit mit Inka Bause habt. Ist da was dran? 

Wir haben keinen Streit mit Inka. Wir mögen Inka, wir schätzen sie. Wir haben sie seit zwei Jahren nicht gesehen, wie sollte da was entstehen? Das ist alles Quatsch gewesen. 

Vielen Dank für das Gespräch!