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Ella Endlich „sollte zweite Helene Fischer werden“

Ella Endlich trennte sich von ihrer Plattenfirma 

14. Juni 2019 - 17:30 Uhr / Sophia Beiter

„Let's Dance“-Favoritin Ella Endlich trennte sich 2017 nicht nur von ihrem langjährigen Freund, sondern auch von ihrer Plattenfirma. In einem späteren Interview verriet sie, was sie zu diesem Schritt bewegt hatte. Aus Ella sollte offenbar eine zweite Helene Fischer gemacht werden und darauf hatte die Sängerin keine Lust. 

Im Jahr 2009 wurde Ella Endlich (34) mit „Küss mich, halt mich, lieb mich“ berühmt. Bis vor ein Paar Jahren war die „Let's Dance“-Teilnehmerin bei Universal unter Vertrag. Auch Helene Fischer (34) arbeitet mit dieser Plattenfirma zusammen. Ella Endlich ließ ihren Vertrag jedoch absichtlich auslaufen. Dafür hatte sie einen ganz bestimmten Grund...

Ella Endlich wollte keine zweite Helene Fischer sein

„Aus mir sollte eine zweite Helene Fischer gemacht werden. Wenn du Sängerin bist, auf Deutsch singst und dazu noch blond bist, versucht eine Plattenfirma dich automatisch in die Helene-Erfolgs-Schublade zu stecken. Alle versuchen diesem Erfolgsmodell mit diesem ultimativen Hit ‚Atemlos‘ hinterher zu hetzen. Aber das war nicht ich, das hat mich nicht glücklich gemacht“, erklärt Ella Endlich 2018 gegenüber „Bild“

Ella Endlich, deren Papa Norbert Endlich mit Carmen Nebel zusammen ist, meint weiter, dass sie vermutlich mehr verdienen hätte können, wenn sie sich für eine weitere Zusammenarbeit entschieden hätte. Trotzdem bereut die 34-Jährige ihren Entschluss nicht. 

Ella Endlich ist die Sängerin von „Küss mich, halt mich, lieb mich“

Ella Endlich möchte Menschen mit ihren Songs helfen

Ella möchte eine eigenständige Künstlerin sein und ihr berufliches Umfeld lieber klein halten. Sie erzählt, dass sie mittlerweile eine eigene Plattenfirma namens UNENDLICH MUSIK gegründet hat und nur noch der Vertrieb über eine größere ablaufen wird. 

Zudem schreibt Ella die Texte ihrer Songs nun selbst. Nach ihrer eigenen Aussage unterscheidet sich ihre Musik grundlegend von der Helene Fischers.

Die hübsche Blondine meint zur „Bild“: „Helene macht eher klassische Unterhaltungsmusik. Ich erzähle von Schmerz und Freude, vom Gebrochensein und Aufstehen. Ich versuche eine echte Hilfestellung zu geben, mit etwas mehr Tiefgang, nachdenklicher. Das ist eine ganz neue Facette von mir, die ich auch in den nächsten zehn Jahren so fortführen möchte.“