• Home
  • Stars
  • Ella Endlich „sollte zweite Helene Fischer werden“

Ella Endlich „sollte zweite Helene Fischer werden“

Ella Endlich trennte sich von ihrer Plattenfirma 

Schlagerschönheit Ella Endlich hat sich von ihrer Plattenfirma getrennt. Im Interview mit der „Bild“ verriet die 34-Jährige nun, was sie zu diesem Schritt bewegt hat. Aus Ella sollte offenbar eine zweite Helene Fischer gemacht werden und darauf hatte die Sängerin keine Lust. 

Im Jahr 2009 wurde Ella Endlich (34) mit „Küss mich, halt mich, lieb mich“ berühmt. Bis vor Kurzem war Ella unter Vertrag bei Universal und damit super erfolgreich. Auch Helene Fischer (34), die derzeit womöglich wieder eine Auszeit plant, arbeitet mit dieser Plattenfirma zusammen. Ella ließ ihren Vertrag nun jedoch absichtlich auslaufen.

Gegenüber der „Bild“ erklärt sie:

„Aus mir sollte eine zweite Helene Fischer gemacht werden. Wenn du Sängerin bist, auf Deutsch singst und dazu noch blond bist, versucht eine Plattenfirma dich automatisch in die Helene-Erfolgs-Schublade zu stecken. Alle versuchen diesem Erfolgsmodell mit diesem ultimativen Hit ‚Atemlos‘ hinterher zu hetzen. Aber das war nicht ich, das hat mich nicht glücklich gemacht.“

Ella, deren Papa Norbert Endlich (60) mit Carmen Nebel (62) glücklich ist, meint weiter, dass sie vermutlich mehr verdienen hätte können, wenn sie sich für eine weitere Zusammenarbeit entschieden hätte. Trotzdem bereut die 34-Jährige ihren Entschluss nicht. 

Ella Endlich ist die Sängerin von „Küss mich, halt mich, lieb mich“

Ella Endlich möchte Menschen mit ihren Songs helfen

Ella möchte eine eigenständige Künstlerin sein und ihr berufliches Umfeld lieber klein halten. Sie erzählt, dass sie mittlerweile eine eigene Plattenfirma gegründet hat und nur noch der Vertrieb über eine größere ablaufen wird. 

Zudem schreibt Ella die Texte ihrer Songs nun selbst. Nach ihrer eigenen Aussage unterscheidet sich ihre Musik grundlegend von der Helene Fischers.

Die hübsche Blondine meint zur „Bild“: „Helene macht eher klassische Unterhaltungsmusik. Ich erzähle von Schmerz und Freude, vom Gebrochensein und Aufstehen. Ich versuche eine echte Hilfestellung zu geben, mit etwas mehr Tiefgang, nachdenklicher. Das ist eine ganz neue Facette von mir, die ich auch in den nächsten zehn Jahren so fortführen möchte.“