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Diese Dinge haben wir erst nach dem Tod von Freddie Mercury erfahren

Freddie Mercury war einer der bekanntesten Sänger der Welt
10. August 2019 - 18:32 Uhr / Tina Männling

Bis heute gilt Freddie Mercury als einer der größten Musiker aller Zeiten. Der Queen-Frontmann zählt als Legende, die viel zu früh von uns gegangen ist. Einige Geheimnisse über den Queen-Frontmann kamen erst ans Licht, nachdem er an den Folgen von AIDS gestorben war. 

Obwohl Freddie Mercury (†45) schon 1991 an den Folgen seiner AIDS-Erkrankung starb, ist der Queen-Sänger bis heute unvergessen. Sein Leben wurde sogar verfilmt und kam unter dem Titel „Bohemian Rhapsody“ ins Kino. Das erfolgreichste musikalische Biopic aller Zeiten zeigt den Sänger und die Geschichte der Band Queen.  

Die Band Queen im Jahr 1976

Freddie Mercury war mit Lady Diana befreundet

Obwohl einige Dinge bereits zu Lebzeiten über Freddie Mercury bekannt waren, kamen nach seinem Tod viele Fakten über den Musiker heraus, die bis dato unbekannt waren. Unter anderem war früher nicht bekannt, wie nah sich Freddie Mercury und Lady Diana (†36) standen.  

Ein Buch der Komikerin Cleo Rocos enthüllte 2013, dass der Musiker Lady Diana sogar einmal in eine Schwulenbar mitgenommen hatte. Die Prinzessin der Herzen war dabei als Mann verkleidet, um nicht aufzufallen. 

Ein weiterer verstorbener Weltstar, mit dem Freddie Mercury befreundet war, war Michael Jackson. Die beiden hatten sogar Songs zusammen aufgenommen. Die wurden allerdings nicht veröffentlicht, da sie nie fertiggestellt oder letztendlich mit anderen Künstlern produziert wurden. 

Laut David Wiggs Biografie über den King of Pop war Michael Jacksons Affe der Grund für den Abbruch der Zusammenarbeit. „Ich singe nicht, wenn jeden Abend ein verdammter Schimpanse dabei neben mir sitzt“, soll Freddie bei seiner Flucht aus dem Studio geschrien haben.

Wenn man sich Freddie Mercurys wildes Leben so ansieht, könnte man meinen, sein exzentrisches Verhalten hätte in der Band für viele Probleme gesorgt. Tatsächlich war der Frontmann aber derjenige, der bei Queen den Streitschlichter spielte. Laut Biografie von Leslie-Ann Jones war er immer derjenige, der die Streithähne Brian May und Roger Taylor zur Ruhe bringen musste.

Auch nachdem Fred die Mercury mit AIDS diagnostiziert wurde, hörte er nicht auf, Musik zu machen. Bei den Aufnahmen zum Queen-Album „Innuendo“ schwächte ihn der HI-Virus allerdings so sehr, dass er Probleme hatte, den Song „The Show Must Go On“ zu singen. Die Band hatte Zweifel, ob Freddie Mercury es hinbekommen würde .Laut Brian May sagte der Sänger jedoch nur „I'll fucking do it, darling“ und legte eine unvergessliche Gesangs-Performance hin.