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4. April 2018 - 17:28 Uhr / Sophia Beiter
Töchter wollen ins Internat

Die Geissens: Abschied von Shania und Davina früher als gedacht?

Davina und Shania Geiss

Carmen und Robert Geiss müssen sich auf einen schweren Abschied gefasst machen. Ihre beiden Töchter Davina und Shania Geiss möchten in Zukunft nicht mehr im Kreis der Familie, sondern in einem Internat leben. Die beiden Teenies scheinen sich in ihrem Vorhaben bereits sehr sicher zu sein und würden am liebsten gleich die Koffer packen. 

Die beiden Töchter von Carmen Geiss (52) und Robert Geiss (54) werden langsam flügge. Obwohl Davina und Shania erst 14 und 13 Jahre alt sind, zieht es sie schon in die Ferne. In Zukunft wollen die beiden in einem Internat in der Schweiz und damit weit entfernt von ihren Eltern in Monaco leben.

Bald schon will sich die Familie mehrere Internatsmöglichkeiten in der Schweiz anschauen und dann entscheiden. Für Davina und Shania scheint es nicht schnell genug gehen zu können. Davina soll ihre Mama sogar regelrecht angebettelt haben.

Carmen, Robert, Davina Shakira und Shania Tyra Geiss - prollig wie immer

Carmen, Robert, Davina Shakira und Shania Tyra Geiss - prollig wie immer

Carmen wird Shania und Davina vermissen

Gegenüber „Closer“ erzählt Carmen, wie hart sie diese Entscheidung ihrer beiden Töchter getroffen hat und wie sehr sie darunter leidet. Die 52-Jährige meint: „Die beiden würden mir natürlich unfassbar doll fehlen.“

Robert sieht das Ganze etwas lockerer, auch wenn er seine beiden hübschen Töchter natürlich trotzdem sehr vermissen wird. Er meint: „Als Vater hätte man sie am liebsten 24 Stunden um sich. Aber von dem Gedanken muss sich auch irgendwann verabschieden - auch wenn es schwerfällt.“

Mama Carmen Geiss (M.) muss sich von Shania (l.) und Davina (r.) verabschieden

Mama Carmen Geiss (M.) muss sich von Shania (l.) und Davina (r.) verabschieden

Carmen und Robert Geiss sind stolz auf ihre Töchter

Doch auch wenn Shania und Davina schon bald nicht mehr zuhause wohnen - aus den Augen verlieren wird sich die Familie nicht. Schon jetzt haben sie abgemacht, regelmäßig voneinander zu hören. Carmen erzählt: „Wir haben schon besprochen, dass wir dann ganz viel telefonieren müssen. Und zwar jeden Tag.“

Außerdem ist Carmen auch richtig stolz auf ihre Töchter: „Sie (Davina) weiß, dass es bei uns viel leichter wäre und wählt trotzdem den Schritt in die Selbstständigkeit.“