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Darum ist Helene Fischers Familie nach Deutschland gezogen

Helene Fischer bei einem Auftritt 2019

27. Juli 2019 - 15:01 Uhr / Andreas Biller

Helene Fischer ist derzeit wohl die erfolgreichste Künstlerin Deutschlands. Die blonde Beauty hat aber eigentlich russische Wurzeln. Warum ihre Familie nach Deutschland gezogen ist, hat Helene Fischer in einem Interview selbst aufgeklärt.

Vieles ist über die familiären Hintergründe von Helene Fischer bereits bekannt. So zum Beispiel, dass sie in Sibirien geboren wurde und dass ihr echter Name tatsächlich Helene Fischer lautet. Doch was verschlug die Familie der Schlager-Queen nach Deutschland? Ein alter Interview-Ausschnitt bringt Klarheit.  

Helene Fischer ist seit vielen Jahren nicht mehr aus der deutschen Musiklandschaft wegzudenken. Mittlerweile gibt sie nur noch selten Interviews. Doch auch eine Helene Fischer musste sich zu Beginn ihrer Karriere der Öffentlichkeit vorstellen.

Helene Fischer klärt auf

2008 stellt sie sich in „Kachelmanns Spätausgabe“ den Fragen von Moderator Jörg Kachelmann. Dieser wollte ganz genau wissen, wie es dazu kam, dass ihre Familie 1988 nach Deutschland gezogen ist. 

Helene leitet die Erklärung wie folgt ein: „Das ist wirklich eine sehr sehr lange Geschichte und ist auch wirklich eine sehr sehr komplizierte Geschichte.” Damit soll sie Recht behalten. Wie bereits erwähnt, lautet ihr Name tatsächlich „Helene Fischer“. Das bedeutet: Ihre Vorfahren waren Deutsche.  

Helenes Ahnenreihe geht bis in den Elsass zurück. Ihre Großmutter wurde in einer deutschen Kolonie in der Ukraine geboren. Die Großmutter war damals, als den Deutschen unter anderem auf dem Gebiet der heutigen Ukraine, Land angeboten wurde, übergesiedelt.

Helene Fischer und ihre Vorfahren sind somit Russlanddeutsche. 1988, als Helene vier Jahre alt ist, siedelte sie gemeinsam mit ihrer Familie von der Sowjetunion nach Rheinland-Pfalz um.