Lange rätselte die „Bares für Rares“-Fangemeinde über die Beziehung zwischen Susanne Steiger (43) und Julian Schmitz-Avila (39). Jetzt gibt es endlich Klarheit – und eine überraschende Wendung.
Die neuesten Entwicklungen zwischen Susanne Steiger und Julian Schmitz-Avila
Ende Oktober 2025 teilte Susanne Steiger ein Instagram-Foto öffentlich, das sie und Julian Schmitz-Avila beim gemeinsamen Abendessen in Köln zeigt. Julian kommentierte den Post mit den Worten: „Nicht gesucht, sondern gefunden.“
Die beiden Händler halten bewusst geheim, wie sie tatsächlich zueinander stehen, um die Professionalität am Set von „Bares für Rares“ nicht zu gefährden. Außerdem sollen keinen falschen Vermutungen aufgestellt werden. Doch außerhalb der Dreharbeiten verbringen sie als Freunde viel Zeit miteinander. Somit ist klar, dass die beiden kein Paar sind.
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Der Scherz-Heiratsantrag bei „Bares für Rares“
Dass zwischen den beiden eine besondere Chemie herrscht, zeigten sie bereits in einer denkwürdigen Folge. Als eine Verkäuferin einen edlen Platinring mit Diamanten aus den 1920er Jahren anbot, nutzte Julian die Gelegenheit für einen humorvollen Moment. Mit dem Ringkästchen in der Hand wandte er sich an seine Kollegin und fragte: „Susi, would you?“, wie swp.de“ berichtet.
Susanne bewies Schlagfertigkeit und konterte mit einem Lächeln: „Wie lange muss ich denn?“ Die Szene sorgte im Studio für große Heiterkeit. Am Ende ersteigerte ausgerechnet Susanne den Ring für 2.000 Euro.
Susanne Steiger privat: Familienmensch und Schmuckexpertin
Die 1982 in Aachen geborene Susanne Steiger ist unverheiratet und hat keine Kinder. Dennoch ist Familie für sie enorm wichtig – auf Instagram teilt sie regelmäßig Posts mit ihrer geliebten Oma, wie „intouch.wunderweib.de“ berichtet.
Beruflich hat die blonde Händlerin beeindruckende Qualifikationen vorzuweisen. Zunächst absolvierte sie eine Ausbildung zur Steuerfachwirtin und folgte damit den Spuren ihrer Mutter, die Steuerberaterin war. Parallel arbeitete sie im Pfandhaus ihres Vaters in Aachen. Ihre wahre Leidenschaft galt jedoch schon immer dem Schmuck – 2007 eröffnete sie ihren ersten eigenen Laden in Kerpen.
Julian Schmitz-Avila und seine Expertise
Julian Schmitz-Avila wurde 1986 in Bonn als Sohn eines Kunsthändlers geboren und lernte das Geschäft von der Pike auf. Sein Spezialgebiet sind antike Möbelstücke, insbesondere barocke Stücke aus dem 18. und 19. Jahrhundert, wie „derwesten.de“ meldet.
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Nach seiner Ausbildung im väterlichen Kunsthandel führte er von 2012 bis 2017 eine eigene Dependance in Bamberg. Seit 2015 ist er fester Bestandteil des „Bares für Rares“-Händlerteams. Heute führt er gemeinsam mit seinem Bruder Lennart das Familiengeschäft weiter.