Robert Geiss (62) und Carmen Geiss (61) verbringen ihren Urlaub in Japan und erlebten in Tokio gleich zum Auftakt zwei sehr unterschiedliche Programmpunkte. Beim ersten Mittagessen wartete auf Robert eine Speise, die eher an eine Dschungelprüfung erinnerte als an einen klassischen Luxus-Trip. Parallel zeigte Carmen eine deutlich sanftere Seite des Aufenthalts.
Robert Geiss probierte in Tokio frittierte Garnelenköpfe
Der Kontrast zwischen Restaurantbesuch und Tiercafé prägte den Start der Reise und lieferte Bilder, die an das Dschungelcamp erinnerten, nur in einer deutlich bequemeren Variante. Zum ersten Mittagessen in Tokio wurden frittierte Garnelenköpfe serviert.
„Erstes Mittagessen in Tokio. Wir sitzen alleine hier in der Küche, aber für uns wird jetzt hier Tempura vorbereitet und das erste was wir bekommen, sind frittierte Garnelenköpfe. Geissens im Dschungel. Im Dschungel von Tokio“, sagte Robert Geiss laut RTL. Die Anspielung auf das Dschungelcamp lag nahe, weil dort oft deutlich ungewöhnlichere Speisen auf dem Prüfungsplan stehen.
Robert Geiss reagierte am Tisch mit einem Daumen hoch
Trotz des ungewohnten Auftakts fiel Roberts Reaktion positiv aus. Er zeigte am Ende einen Daumen hoch und nahm das Gericht damit gelassen. Der Restaurantbesuch wirkte weniger wie eine echte Mutprobe als wie ein kulinarischer Ausflug mit ungewöhnlicher Note.
Gerade dieser Moment setzte den Ton für den Tokio-Teil der Reise: neugierig, verspielt und mit dem Versuch, auch Speisen zu probieren, die nicht zum üblichen Urlaubsmenü gehören. Ob sich Robert damit für das echte Dschungelcamp qualifiziert hat, bleibt jedoch fraglich.
Carmen Geiss besuchte ein Tiercafé mit Küken
Während Robert sich mit dem Essen beschäftigte, führte Carmens Weg in eines der Tiercafés der japanischen Hauptstadt. Dort spielte sie mit kleinen Küken und verteilte Futter. Dazu rief sie nach ihrem Mann, er solle kommen und sich das ansehen.
Der Besuch zeigte eine ganz andere Seite des Trips als das Mittagessen zuvor. Statt Essensprüfung stand hier der Kontakt zu Tieren im Mittelpunkt, allerdings in deutlich entspannter Umgebung.
Tokio-Reise der Geissens bekam Dschungelcamp-Anklänge
Die beiden Stationen des Tages ergaben zusammen eine Reiseepisode mit klaren Dschungelcamp-Anklängen: erst ein ungewöhnlicher Snack, dann Tiere zum Anfassen. Würmer oder Maden standen zwar nicht auf dem Programm, doch der Vergleich drängte sich durch Roberts Kommentar selbst auf. So wirkte der Japan-Aufenthalt der Geissens zeitweise wie eine sehr eigene Luxus-Version des Formats.
Quellen: RTL, Instagram, KI-unterstützt