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Sofia über die erste Zeit als Prinzessin: „Es war sehr anstrengend“

Sofia von Schweden von der Seite
5. Januar 2019 - 09:14 Uhr / Anita Lienerth

Schwedens Prinzessin Sofia wirkt inzwischen wie ein Profi in ihren offiziellen Aufgaben, die sie mit Leichtigkeit erfüllt. Das war aber nicht immer so, wie sie nun in einer TV-Doku erzählt.

In der diesjährigen TV-Doku „Aaret med Kungafamiljen“ (dt.: „Das Jahr mit der Königsfamilie“), die der schwedische Sender SVT am Neujahrstag ausstrahlt, erzählte Prinzessin Sofia von Schweden (34), wie sie ihre erste Zeit als Prinzessin erlebte.

Früher habe sie sich zwischen den beiden Welten hin- und hergerissen gefühlt, sagte sie über ihre Rolle als Royal. Erst kürzlich sprach Sofia sogar über eine Hasswelle gegen sie.

Sofia Hellqvist und Prinz Carl Philip bei ihrem Polterabend

Sofia von Schweden über ihre Anfangszeit als Prinzessin

„Jetzt ist dies meine Arbeit, meine Aufgabe“, erzählt Sofia in der TV-Doku. Natürlich hat sich ihr Leben seit der Heirat mit Prinz Carl Philip (39) sehr verändert. Aber sie bereut nichts, es gab für sie keine Alternative. 

„Man trifft seine Entscheidungen. Ich hätte mich gegen diese Welt entscheiden können, aber dann hätte ich die Liebe meine Lebens und meine beiden Kinder nicht“, erklärt sie weiter. 

Am schwersten seien für sie die Erwartungen gewesen, die man an sie hatte und dass alle Blicke auf sie gerichtet waren: „Das war für mich sehr anstrengend. Vor einigen Jahren war ich nicht sicher, ob ich das schaffen würde, so öffentlich zu sein. Jetzt ist es viel besser.“