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Prinzessin Mette-Marits persönliche Weihnachtstraditionen

Prinzessin Mette-Marit, Prinz Haakon und ihre Tochter Ingrid Alexandra schmücken den Weihnachtsbaum

Norwegens Kronprinzenfamilie hat wie jede Familie ihre Traditionen, auf die sie zu Weihnachten nicht verzichten wollen. Prinzessin Mette-Marit hat dabei ganz besondere Vorstellungen, wie ihr perfektes Weihnachtsfest aussehen soll. 

Die Weihnachtsvorbereitungen der europäischen Royals haben bereits begonnen. Auch Prinzessin Mette-Marit von Norwegen (45) freut sich bestimmt schon auf das Fest. 2017 feierte die Kronprinzenfamilie Weihnachten zu Hause auf Gut Skaugum und zum Gottesdienst ging es in die Kirche nach Asker. Das Programm für 2018 kündigte die Prinzessin schon an.

Prinzessin Mette-Marit bei der Verleihung des Friedensnobelpreises

Prinzessin Mette-Marit: Rippchen zu Weihnachten

In einer Sendung des norwegischen Senders „P3“ verriet Prinzessin Mette-Marit die Weihnachtstraditionen der Royals und auch, was schon einmal fast schiefging. So sollte es einmal Schweinerippchen geben: „Haakon kann am besten Rippchen zubereiten“, erklärte Mette-Marit, und fügte noch hinzu, dass Prinz Haakon (45) fast alles gut kann.

Doch damals musste er fast das „Rippchen-Telefon“ anrufen. „Es war unser erstes Weihnachten in Uvdal, und er brauchte etwas Hilfe, aber es ging alles gut.“ Außer dem Traditionsessen ist Mette-Marit auch ein Adventskalender wichtig, ihrem Mann aber nicht. 

Mette-Marit muss wegen ihrer Krankheit nun etwas kürzer treten

„Im ersten Jahr unserer Beziehung habe ich ihm einen geschenkt, aber er hatte nicht so großes Interesse, also hat er keinen mehr bekommen.“ Aber die Kinder bekommen Kalender, und sie selbst bekomme einen von ihrer Schwester.