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4. April 2017 - 11:01 Uhr / Marion Wierl
Prinz Charles im emotionalen Dilemma

Prinz Charles dachte, er lernt Diana (†36) lieben

Diana und Prinz Charles zweifelhafte Gefühle

Diana und Prinz Charles

Bis heute ranken sich zahlreiche Gerüchte und Geschichten über Prinz Charles‘ und Dianas Beziehung. Das Paar gab sich im Juli 1981, nach nur knapp einem Jahr Beziehung, während einer großen royalen Hochzeit in der Londoner St. Paul‘s Cathedral vor den Augen der ganzen Welt das Jawort. Dabei stand die Ehe unter keinem guten Stern, denn Charles hatte für seine Frischangetraute wohl nur lauwarme Gefühle.

Im April 2017 erscheint die neue Biografie „Prinz Charles: The Passions and Paradoxes of an Improbable Life“ von Sally Bedell Smith. In diesem Buch heißt es unter anderem, dass Charles (68) dachte, er würde „seine zukünftige Frau lieben lernen“ nachdem er ihr den Antrag machte.

Laut „People“-Magazine heißt es weiter, Prinz Charles wollte mit 30 Jahren verheiratet sein. Zum Zeitpunkt des Antrags war er aber bereits 31 Jahre alt. Zudem hatte ein Brief seines Vater Prinz Philip (95) wohl großen Einfluss auf Prinz Charles‘ Entscheidung. Der Sohn von Queen Elizabeth (90) fühlte sich durch den Inhalt des Briefs zu einer Hochzeit gedrängt. Laut Prinz Philip lag die Intention des Schreibens aber nur darin, seinen Sohn zu einer Entscheidung für oder gegen eine Beziehung mit Diana (†36) zu bewegen, ohne damit jedoch das Fortbestehen der Beziehung zu fordern. Lediglich der Ruf von Diana und Prinz Charles sollten gewahrt bleiben.

Hinzukommt, dass Prinz Charles wohl dachte, er könne Diana lieben lernen, so wie es seine Großeltern zuvor getan hatten. Neben den Tatsachen, dass Prinz Charles 13 Jahre älter war als Prinzessin Diana, beide von Grund auf verschieden waren und Dianas emotionaler Probleme, stand die Ehe auch durch Prinz Charles‘ bereits damals bestehender starker Gefühle für Camilla Parker-Bowles (69) unter keinem guten Stern.