Vorweihnachtlicher Familienausflug

Mette-Marit über Ski-Unfall: „Ich habe geheult und geschrien“

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Kronprinzessin Mette-Marit war Ende vergangenen Jahres mit ihrer Familie im vorweihnachtlichen Skiurlaub. Dort erlitt die Norwegerin einen Unfall, von dem sie nun in einem Podcast erzählt.

Kronprinzessin Mette-Marit (47) von Norwegen genoss mit ihrer Familie Ende 2020 die vorweihnachtliche Zeit im norwegischen Uvdal. Bei dem Skiurlaub zog sich die 47-Jährige allerdings eine schmerzhafte Verletzung zu. Nun spricht die Norwegerin in einem Podcast offen über ihren Ski-Unfall.

Mette-Marit: So erlebte der Royal den Ski-Unfall

Kronprinzessin Mette-Marit stürzte am 21. Dezember 2020 beim Skilaufen, wie das norwegische Magazin „Se og Hör“ berichtete. Im NRK-Podcast „The Kåss Furuseths“ erzählt Mette-Marit jetzt: „Ich fahre sehr gerne Ski. Gerade zu dem Zeitpunkt hatte ich endlich wieder mit Skifahren angefangen, als ich es dann geschafft hatte, mir vor Weihnachten das Steißbein zu brechen.“

Die 47-Jährige gibt zu, dass ihr der Unfall peinlich war: „Nicht, weil ich Kronprinzessin bin oder so, sondern weil ich mit meinen Kindern alleine auf dem Skiberg war. Ich fand es so peinlich.“

Kurz nachdem ihre Erkrankung bekannt wurde, sagt Mette-Marit nun Termine ab

Mit ihrem Ski verfing sich Mette-Marit in dem Ski ihrer schon großen Tochter Prinzessin Ingrid Alexandra (17), dadurch kam es zum Unfall. „Ich hatte solche Schmerzen, dass es mir nicht gelungen war, nicht zu heulen. Ich habe geheult und geschrien. Es war wohl das schmerzhafteste, was ich bisher erlebt habe!“, erzählt die 47-Jährige.

Es war nicht das erste Mal, dass die Prinzessin einen Unfall beim Skifahren hatte. Bereits 2002 hatte Mette-Marit mit einer Verletzung zu kämpfen, damals hatte sie sich den Fußknöchel gebrochen.

Mette-Marit schämt sich für ihre Krankheit

In dem Podcast spricht der Royal allerdings nicht nur über den Ski-Unfall, sondern gibt auch Einblicke in seine Krankheit Lungenfibrose, für die sich Mette-Marit sogar schämt. Ich glaube, ich schäme mich ein wenig dafür, dass ich krank bin. Oder ehrlich gesagt, ich weiß, dass ich mich deswegen sogar ziemlich viel schäme“, sagt Kronprinzessin Mette-Marit im Podcast.

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