Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und das weiß sicherlich auch Meghan Markle (36). Bei ihrer Traumhochzeit mit Prinz Harry (33) wurde die schöne Herzogin ganz genau unter die Lupe genommen.

So wurde auch Meghans Hochzeitsfrisur ganz genau begutachtet und erhielt sowohl positive als auch negative Stimmen. Der verantwortliche Friseur meldete sich nun zu Wort und erklärt den Kritikern sein Werk.

Prinz Harry und Meghan Markle küssen sich nach der Trauung

Die Hochzeits-Frisur von Herzogin Meghan: Das steckt dahinter

Herzogin Meghan erschien zu ihrer Hochzeit mit einem sogenannten Messy Bun, den sie schon des Öfteren in der Öffentlichkeit präsentierte. Auf die Kritik hin, dass ihr ab und zu mal eine Strähne in das Gesicht fiel, erklärte ihr Friseur, Serge Normant, gegenüber „People“:

Ich wollte, dass es locker ist. Ich wollte, dass sie es sich hinter ihre Ohren stecken kann, wenn sie es möchte. Denn das tut sie normalerweise auch.

Weiter sagte Serge Normant, er habe Meghan nicht neu erfinden, sondern einen natürlichen Look schaffen wollen. Außerdem habe er sich dabei an Hollywood-Legende Audrey Hepburn (†63) orientiert. Die Herzogin sei laut seinen Aussagen sehr glücklich über ihre Frisur gewesen.