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Herzogin Meghan über die Entscheidung, den Royals den Rücken zu kehren

Herzogin Meghan 
14. Oktober 2020 - 16:02 Uhr / Kathy Yaruchyk

Immer wenn Herzogin Meghan irgendwo zu sehen ist, schauen alle ganz gespannt hin. Ganz besonders, nachdem sie und Prinz Harry das britische Königshaus verlassen haben. Jetzt hat sie sich im Rahmen einer virtuellen Veranstaltung, die sich rund um starke Frauen dreht, über ziemlich ernste Themen geäußert.

Herzogin Meghan (39) hat mit einem weiteren virtuellen Auftritt wieder alle in ihren Bann gezogen. Sie nahm aus ihrem neuen Zuhause in Santa Barbara am von „Fortune“ organisierten Event „Most Powerful Women Next Gen Summit“ teil. Die Herzogin unterhielt sich mit der Journalistin Emma Hinchcliffe über Mut und darüber, zu handeln.

Ein authentisches Leben ist das Wichtigste für Herzogin Meghan

Herzogin Meghan sprach unter anderem auch über ihre Entscheidung, den britischen Royals den Rücken zu kehren: „Manchmal ist die Entscheidung, die für dich und deine Familie am besten ist, nicht die beliebteste.“ Sie habe gelernt, ihre „Überzeugungen mit Taten zu untermauern“, um am Ende ein authentisches Leben leben zu können.

Die Herzogin verriet auch, was ihr bei schwierigen Entscheidungen hilft. Es gibt einen Satz, den sich die 39-Jährige immer im Hinterkopf hält: „Mein Glaube ist größer als meine Angst.“ Dieser Satz hat ihr bestimmt auch in den letzten Monaten viel geholfen. Für Meghan ist am wichtigsten, ehrlich zu sich selbst zu sein und auch mal ein Risiko einzugehen: „Die meisten Menschen haben Angst vor dem Ungewissen, aber manchmal muss man den Schritt wagen.“

Meghan Markle im Januar 2018

Meghan hält sich von Social Media fern

Herzogin Meghans Beziehung zu Social Media ist kompliziert: Dass Menschen die Plattform nutzen, um ihre Stimme zu erheben, findet sie wichtig. Selbst in den sozialen Netzwerken aktiv zu sein, ist für die Herzogin aber eher schwierig. Auch über die ständige Negativpresse hat sie sich vor einigen Tagen bereits geäußert.

Aus einem ganz bestimmten Grund hält sich die Herzogin von Sussex von Social Media fern: „Zu meinem eigenen Schutz war ich sehr lange nicht mehr auf Social Media. Ich hatte vor Jahren einen persönlichen Account, den ich gelöscht habe und wir hatten dann einen durch das Büro in Großbritannien, der nicht von uns betreut wurde - da war ein ganzes Team [...]“.

Warum sie auch jetzt keinen eigenen Kanal hat, erklärt sie so: „Ich habe persönlich die Wahl getroffen, keinen Account zu haben, also weiß ich nicht, was da draußen los ist und auf viele Arten ist das hilfreich für mich.“

Herzogin Meghan macht sich für Frauen stark

Auch Archie (1), der gemeinsame Sohn von Meghan und Prinz Harry (36), wurde zum Thema. Der Kleine hat die Weltanschauung seiner Eltern von Grund auf geändert und das Muttersein hat Meghan zum Umdenken angeregt: „Es macht dich mutiger, es macht dich besorgt um die Welt, die [deine Kinder] einmal erben werden.“

Ein weiteres Thema, das Herzogin Meghan sehr am Herzen liegt und für das sie sich schon seit sie elf Jahre alt ist, einsetzt, ist die Gleichberechtigung von Frauen. Für sie ist es von Grund auf wichtig, dass Frauen jeder Herkunft die gleichen Möglichkeiten haben und dass ihre Stimmen gehört werden. Meghan sieht das als „fundamentales Menschenrecht“.

Meghan, Harry und Baby Archie

Es scheint ohnehin, als sei Herzogin Meghan seit ihrem Umzug in die Vereinigten Staaten viel mehr politisch engagiert. Ohne das Königshaus im Nacken kann die Herzogin aber auch einige Freiheiten mehr genießen. Bereits am Sonntag haben Meghan und Harry an einem Gespräch mit der jungen Aktivistin Malala Yousafazi  teilgenommen.

Hier seht ihr das Gespräch mit Meghan beim „Most Powerful Women Next Gen Summit“: