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Dieses pikante Detail fiel bei Madeleines Video-Meeting auf

Prinzessin Madeleine im Video-Chat 
10. November 2020 - 11:29 Uhr / Julia Ludl

Prinzessin Madeleine von Schweden hatte ein Video-Meeting mit der Jury des Childhood-Preises. Dabei fiel ein sehr interessantes Detail auf. Wir verraten euch, welches.

Prinzessin Madeleine (38) setzt sich ebenso wie ihre Mutter Königin Silvia (76) für die Rechte von Kindern ein. Königin Silvia gründete dafür die „World Childhood Foundation“. Die Organisation vergibt jährlich einen Preis für Menschen, die mit Kindern im sozialen Dienst arbeiten.

In der Jury sitzt auch Tochter Madeleine, welche nun auf ihrem Instagram-Account einen Screenshot des Meetings veröffentlichte. Wegen der Corona-Pandemie finden Besprechungen offensichtlich nur digital statt.

Aus Prinzessin Madeleine wird Bernadotte

Alle Teilnehmer des Treffens waren mit ihrem Namen angeschrieben - auch die Prinzessin. Dabei fiel auf, sie nennt sich lediglich „Madeleine Bernadotte“ und nicht Prinzessin Madeleine. Dies wird allerdings nur beim Post auf der Instagram-Seite der Charity ersichtlich. Bei ihrem eigenen Post hat sie ihren Namen unkenntlich gemacht.

Madeleine könnte sich für den Namen Bernadotte entschieden haben, da es sich hierbei um den Namen der seit 1818 regierenden Dynastie des Königreichs Schweden handelt.

Prinzessin Madeleine: Darum ging es in dem Meeting

Auf dem Screenshot sieht man Prinzessin Madeleine in einem Pferdeschwanz und einem beigefarbenen Pullover. Dabei wirkte Madeleine zurückhaltend, offensichtlich soll bei dem Gespräch das Thema im Mittelpunkt stehen.

Dazu schrieb sie: „Ich bin dieses Jahr auch Mitglied der Jury des Childhood-Preises und habe am Mittwoch an einer ersten Überprüfung der Nominierungen für den Childhood-Preis 2020 teilgenommen. In den nächsten Wochen werden ich und die anderen Jurymitglieder drei Finalisten für unseren schönen Preis auswählen, der dieses Jahr an eine Person vergeben wird, die mit Kindern und Jugendlichen in den sozialen Diensten arbeitet. Es wird nicht einfach sein, viele der Nominierten sind sehr qualifiziert und konzentrieren sich auf Kinder in einer gefährdeten Lebenssituation, um diese so gut wie möglich zu machen.

Laut der „Childhood Foundation“ soll der Preis am 4. Dezember vergeben werden.

Das Video-Treffen zeigt zudem einen kleinen Ausschnitt vom Wohnzimmer der Prinzessin, die zusammen mit ihrem Mann Chris O'Neill (46) und den drei Kindern in Florida lebt, dort stiegen erst im August die Infektionszahlen drastisch.