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Verona Pooth bei „Bares für Rares“: Das Schmuckstück wurde zur Nebensache

Verona Pooth umstrittenes Outfit
19. Dezember 2019 - 10:01 Uhr / Vanessa Stellmach

In der Primetime-Ausgabe „Bares für Rares“ am Mittwochabend überzeugte Verona Pooth nicht nur mit ihrer mitgebrachten Rarität, sondern auch mit ihrem tollen Look. Einem Händler verdrehte sie besonders den Kopf.  

Am Mittwochabend kamen zwei ganz besondere Gäste zu „Bares für Rares“: Verona Pooth (51) und ihr Sohn San Diego (16) reisten zu Horst Lichter (57) zum Schloss Drachenburg und präsentierten dort ihre wertvolle Antiquität. Doch diese war nicht der Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, vielmehr war es die schöne Werbe-Ikone, von der besonders ein Händler ganz angetan war.   

Verona Pooth bei „Bares für Rares“: Die Rarität wurde zur Nebensache 

Verona Pooth wollte gerade ihre Rarität präsentieren, da fiel ihr Händler Ludwig „Lucki“ Hofmaier (78) sofort ins Wort: „Ihr Outfit ist sensationell“, schwärmte er. Verona trug schwarze Overknee-Stiefel, eine kurze Stoffhose und ein mit Glitzer besetztes Oberteil. Darüber warf sie eine rosafarbene Jacke. Dieser Look schien Ludwig besonders zu gefallen und ließ ihn für einen Moment vom eigentlichen Thema abkommen.

Verona war durchaus geschmeichelt von „Luckis“ Komplimenten, doch die anderen Händler, Julian Schmitz-Avila (33) und Walter „Waldi“ Lehnertz (52), lenkten wieder zur ursprünglichen Thematik: Die Antiquität.

Verona Pooth bei „Bares für Rares“: Sie und Sohn San Diego bringen ein Schmuckstück in die Show 

Doch um was handelt es sich dabei? Verona Pooth und ihr Sohn Diego brachten ein wertvolles Schmuckstück mit in die Show - eine goldene Taschenuhr der Marke Omega. Diego erklärte, er habe die Uhr in der Schublade seines Großvaters gefunden und behalten dürfen. Es steckt kein „emotionaler Wert dahinter“, wie er weiter erzählte. Diego will mit den Einnahmen seinen Führerschein finanzieren. 

Und die Chancen stehen gar nicht schlecht: Experte Detlev Kümmel (51) meinte, die Uhr könne dem 16-Jährigen bis zu 2.000 Euro einbringen. San Diego hätte sich anfangs schon mit 888 Euro zufriedengegeben. Letztendlich erhielt er von Walter Lehnertz die geschätzten 2.000 Euro für das Schmuckstück.