„Sturm der Liebe“ schafft Quoten-Rekord

Sturm der Liebe Vorschau

Noch vor ein einigen Wochen musste sich die ARD um die Telenovela „Sturm der Liebe“ sorgen. Die Quoten der Serie befanden sich auf erschreckendem Niveau. Dieser Abwärtstrend scheint allerdings gestoppt zu haben, denn am Montag konnte sich „Sturm der Liebe“ sogar über Rekordquoten freuen.  

Die Quoten von „Sturm der Liebe“ haben sich wieder gebessert. Nachdem diese zuletzt immer weiter abstürzten, kann sich die ARD-Serie wieder über tolle Zuschauerzahlen freuen. Wie „Quotenmeter“ berichtet, schaffte die beliebte Telenovela am Montag sogar einen Rekord.  

„Sturm der Liebe“: Beste Quoten seit September 2018

Insgesamt 1,63 Millionen Menschen schalteten am Nachmittag „Sturm der Liebe“ ein. Das entspricht laut „Quotenmeter“ einem Marktanteil von stolzen 16,9 Prozent. Damit konnte sich die Serie die besten Quoten seit September 2018 sichern. Nun hoffen die Macher, dass sich die Quoten auch weiterhin auf diesem tollen Niveau halten können.  

Gerade finden bei „Sturm der Liebe“ spannende Entwicklungen statt: Der Flugzeugabsturz von „Christoph“ und „Eva“ sorgt für viel Spannung. Zuletzt war „Christoph“ verschwunden und „Eva“ begab sich auf die gefährliche Suche nach dem „Saalfeld“-Erben. Unterdessen haben auch die Charaktere am „Fürstenhof“ mit Problemen zu kämpfen.

„Sturm der Liebe“: „Bela“ sorgt am „Fürstenhof“ für Durcheinander

Allen voran sorgt bald ein „Sturm der Liebe“-Neuzugang am „Fürstenhof“ für Durcheinander. „Bela Moser“ hat es nämlich auf eine Frau in der Serie abgesehen, die gerade in einer Beziehung ist.

„Tina“ schwebt bei „Sturm der Liebe“ gerade mit „Ragnar“ auf Wolke sieben, „Denise“ und „Henry“ sind glücklich miteinander, „Romy“ und „Paul“ müssen sich gerade mit ihrer neuen Situation arrangieren und „Valentina“ und „Fabien“ sind unzertrennlich.  

Eine dieser Beziehungen wird allerdings von „Bela“ auf eine harte Probe gestellt und könnte dadurch sogar zerbrechen. Der Neuzugang am „Fürstenhof“ schreckt nämlich auch vor einer Allianz mit „Jessica“ nicht zurück.