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Stefan Raab und „Das Ding des Jahres“: Das ist seine Funktion

Stefan Raab

Er kann es einfach nicht lassen. Vollblut-Entertainer Stefan Raab kündigte 2015 das Ende seiner TV-Karriere an. Vollverdient ging er in Frührente. Jetzt wissen wir allerdings, Raab kommt wieder – nur in einer ganz anderen Rolle.

Stefan Raabs (51) neue Show „Das Ding des Jahres“ feiert am Freitag Premiere. Wer jetzt denkt, er bekomme seinen Lieblingsmoderator zurück, der wird leider enttäuscht sein. Auch nach seinem TV-Karriereende kann Raab dem Business offenbar nicht komplett den Rücken kehren. Allerdings werden die Zuschauer von ihm nicht viel zu sehen bekommen, anders als bei den Live-Bühnenshows in Köln, die Raab letztes Jahr ankündigte.

Stefan Raab: Der „Schlag den Raab“-Star als Executive Producer

Leider wird unser ehemaliger Lieblingsentertainer keine Rolle vor der Kamera übernehmen. Raab ist der Ideengeber der Show und wird als Executive Producer nur hinter den Kulissen mitwirken. Die Moderation überlässt er der schönen Janin Ullmann (36). Somit werden wir den Kult-Comedian zwar nicht sehen können, doch er wird dem neuen Format sicherlich seinen Stempel verpassen.

„Das Ding des Jahres“: Darum geht es in dem neuen Format

In der neuen Erfinder-Show „Das Ding des Jahres“ haben 40 Teilnehmer, darunter auch mehrere Teams, die Chance, dem Publikum und der Jury ihre Innovationen zu präsentieren. Das Richtertrio, bestehend aus Lena Gercke (29), Joko Winterscheidt (39) und REWE-Einkaufschef Hans-Jürgen Moog (49), wird jedes Produkt genau unter die Lupe nehmen und beurteilen.

Die Entscheidungsmacht, wer es am Ende in die große Live-Show schafft oder sogar gewinnt, haben in den ersten fünf Shows das Studiopublikum und am Ende auch die Zuschauer zuhause. Dem Sieger winkt ein Werbedeal im Wert von 2,5 Millionen Euro.

Das Ding des Jahres“ wird erstmalig am Freitag, 9. Februar, um 20.15 Uhr auf ProSieben ausgestrahlt.