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NCIS: Darum hat „Ziva“ ihren Tod vorgetäuscht

25. September 2019 - 11:19 Uhr / Antonia Erdtmann

Die erste Folge der 17. Staffel NCIS wurde in den USA ausgestrahlt. In der ersten Episode erfahren wir den Grund für „Zivas“ vorgetäuschten Tod. Außerdem stehen sie und „Gibbs“ ihrer Bedrohung gegenüber.

Die erste Folge der 17. Staffel „Navy CIS“ beantwortet so einige Fragen. Obwohl „Ziva“ wieder da ist, erfahren wir noch nicht die ganze Hintergrundgeschichte ihres Verschwindens.

„Bishop“ (Emily Wickersham, 35) ist die Erste, die erfährt, warum „Ziva“ (Coté de Pablo, 40) ihren Tod vortäuschte. Sie tat es, um ihre Familie zu beschützen, da vor Jahren eine Bombe auf dem Bauernhof ihres Vaters hochging, deren Ziel die Agentin selbst war.  

„Bishop“ erzählt dies „McGee“ (Sean Murray, 42), der im ersten Moment verärgert darüber ist, dass „Ziva“ ihm nichts von ihren Plänen gesagt hat. Dennoch schiebt er seine Wut beiseite und hilft „Gibbs“ (Mark Harmon, 68) und „Ziva“, die den Angriffen einer unbekannten Frau nun ein für alle Mal ein Ende bereiten wollen.  

Coté de Pablo spielte „Ziva“ bei NCIS

NCIS: Das ist die Bedrohung von „Ziva“ und „Gibbs“ 

Das einzige, das „Ziva“ über die Frau weiß: Sie heißt „Sahar“ (Mouzam Makkar) und will ihren Tod. Sie muss sie daher stellen, um endlich wieder zurück zu ihrem Mann „Tony“ und ihrer Tochter „Tali“ zu können, die durch die Angriffe auf „Ziva“ in Gefahr schweben.

Am Ende der Folge schaffen es „Gibbs“ und „Ziva“ tatsächlich, ihre Widersacherin dingfest zu machen. Doch während „Gibbs“ sie festnehmen will, hat „Ziva“ etwas anderes vor: Sie will „Sahar“ umbringen, um vollends für Sicherheit für ihre Familie zu sorgen. Sollte sie dies tun, so „Sahar“, wird ein US-Senator sterben.