• Andrea Kiewel führte am Sonntag wieder durch den „Fernsehgarten“
  • Dieser wurde von einigen Zuschauern gestört
  • Das ließ sich Kiwi nicht gefallen

Es schien wie verhext am Sonntag im „ZDF-Fernsehgarten“: Andrea Kiewel (58) hatte zum Oktoberfest-Feiern nach Mainz geladen, doch dem Aufruf waren anscheinend nicht nur Zuschauer und Stars gefolgt. Denn Kiwi musste sich mit gleich mehreren Störenfrieden herumschlagen. 

Andrea Kiewel reicht's: So wehrt sie sich gegen Störenfriede

Der Auffälligste stellte sich bei einem Plausch mit Armin Roßmeier einfach direkt neben die Moderatorin, die ihn aber gekonnt abwimmelte. Dabei sollte es nicht bleiben, denn ein Publikumsmitglied färbte den Pool am Mainzer Lerchenberg mit grüner Farbe und ein anderer sprang während eines Musik-Acts hinein. 

So geht es weiter:

Das Auffällige: Alle Störenfriede trugen rote Krawatten. Das entging auch Kiwi nicht, die am Ende der Sendung eine heftige Ansage machte: „Ich sage an dieser Stelle den Zuschauerinnen und Zuschauern mit den roten Krawatten. Sie können sich einfach hinsetzen, ich weiß nicht, was das soll.“ 

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Kiwis Moderation wird gestört

Schnell wurde genau das klar, denn die Männer mit den Krawatten stellten sich als Mitglieder von Die Partei heraus, eine politische Satire-Organisation. Diese gab bekannt, mehrere Hundert Mitglieder in den „Fernsehgarten“ geschmuggelt zu haben. Das passte Kiwi so gar nicht, wie sie weiter ausführte: 

„Heute sind hier Zuschauerinnen und Zuschauer mit roten Krawatten, die gehören zu einer Vereinigung, die heißt Die Partei. Und die sind einfach nur hier, um die ganze Zeit zu stören, und ich finde das ganz traurig und ganz daneben und das passt definitiv nicht zum ‘ZDF-Fernsehgarten'. Denn diese Show ist für alle, jung, alt, international.“  

Kiwis Ansage hat definitiv gesessen.  

Gewusst?