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Dschungelcamp-Kandidat Daniele Negroni: „Ich sag gern mal meine Meinung“

Daniele Negroni beim Flughafen vor der Abreise ins Dschungelcamp nach Australien

Was ist einer der Hauptgründe, sich „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ anzusehen? Richtig, die Dramen! Für viele Reality-TV-Fans könnte das Dschungelcamp wohl auch in einer Villa in Bad Tölz stattfinden, wenn nur weiterhin so schön gestritten wird. Doch gibt es diese Staffel überhaupt Dramapotential? Wir haben bei Kandidat Daniele Negroni nachgefragt.

Zur Publikumswirkung bei „Ich in ein Star – Holt mich hier raus!“ könnte man höchstwahrscheinlich wissenschaftliche Arbeiten verfassen. Streitereien und Allianzen der Kandidaten, um draußen besser anzukommen, sind keine Seltenheit. Bereitet man sich darauf vor? Daniele Negroni (25) hält davon wenig: „Ich denke, die beste Strategie ist, es einfach auf einen zukommen zu lassen“, so der Sänger im „Promipool“-Interview.

Seiner Meinung nach ist zu viel Planung sogar kontraproduktiv: „Wenn man zu viel plant, kommt am Ende eh immer alles komplett anders, als man es sich wünscht“, erklärt er. Er habe keine hohen Erwartungen, er zeige den Leuten, wie er ist und dann: „Mal gucken, was passiert“, so Daniele.

Auf die Frage, ob er denn jemand sei, der sich aus Streit heraushält, antwortet Daniele: „Ich sag‘ gerne mal meine Meinung dazu. Ich setz mich da gerne ans Lagerfeuer und diskutier mit denen.“ Mit dem ein oder anderen zickigen Kandidaten können wir uns also schonmal auf hitzige Diskussionen freuen.

Dschungelcamp 2018: Stress am Lagerfeuer

Bei den Konditionen im Camp kochen aber auch schnell die Gemüter hoch. Es ist heiß, man hat nichts zu tun und wenig zu essen und vor allem für die nikotinabhängigen Promis wird es schwer. „Ich bin auch Raucher und alles ist nur eingeschränkt vorhanden: Es sind so wenige Zigaretten da und das sind auch noch sehr schwache – so, als würdest du gar nicht rauchen“, so Daniele. Noch ein Grund mehr, sich auf Zickereien einzustellen.