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„Die Goonies“: Diese Filmfehler hast du noch nie entdeckt

"Die Goonies"-Darsteller im Jahr 1985
1. November 2019 - 19:01 Uhr / Nadine Miller

„Die Goonies“ werden seit Mitte der Achtziger weltweit gerne geschaut und finden auch in Deutschland ihre Fans. Nur den wenigsten fielen jedoch bisher diese Filmfehler auf, die sich in den Kultstreifen eingeschlichen haben.

Im Jahr 1985 war der Kultfilm „Die Goonies“ in den Kinos zu sehen. Das Drehbuch für die Verfilmung von „Die Goonies“ stammt von Steven Spielberg. Für die meisten Darsteller war der Film ein Karrieresprungbrett, einige von ihnen sind bis heute erfolgreich in Hollywood tätig.

Wer sich den Film genauer anschaut, erkennt, dass sich einige Fehler eingeschlichen haben. Wir nehmen einige Szenen, die so einfach keinen Sinn machen, genauer unter die Lupe.

Die Reihe an Unstimmigkeiten beginnt schon mit der Einstiegsszene von „Die Goonies“. „Jake“ flüchtet aus dem Gefängnis und „Francis“ verschüttet einen ganzen Kanister Benzin vor dem Gebäude.

Kaum ist „Jake“ herausgelaufen, schießt „Francis“ auf das verschüttete Benzin und setzt so das Gelände in Brand. Tatsächlich würde aber im echten Leben bei einem simplen Schuss auf eine Pfütze Benzin an der frischen Luft nichts passieren.

„Die Goonies“: Diese Szenen sind ebenfalls unlogisch

In einer anderen Szene befinden sich die „Goonies“ in einem Höhlensystem unter dem Restaurant, in dem sich die „Fratellis“ aufhalten. Als „Chunk“ dort eine Kühlschranktür öffnet und ein Körper herausfällt, fangen alle an zu schreien. Das Komische daran: Als sie die „Fratellis“ über ihnen kommen hören, verstummen sie und bleiben so unbemerkt.

„Die Goonies“

Doch eigentlich müssten die „Fratellis“ sie zu dem Zeitpunkt schon längst gehört haben. Schließlich hörten die „Goonies“ zuvor auch die „Fratellis“, als sie den Raum über ihnen betraten – und bemühten sich erst anschließend, leise zu sein.

Des Weiteren fällt „Brand“ in einer Szene mitsamt seinem Fahrrad von einer Klippe – und ist komplett unverletzt, als er danach zu seinem Bruder zurückkehrt. Nicht einmal seine Klamotten sind gerissen, was sehr merkwürdig ist.

Am Ende des Filmes sieht man, wie die „Inferno“, ein Piratenschiff aus dem 17. Jahrhundert, in den Sonnenuntergang segelt. Dabei scheint sich keiner daran zu stören, dass es sehr unrealistisch ist, dass ein so altes Schiff noch fahren kann. Vor allem sah man in einer früheren Szene an Bord überall Wasser hervorströmen. Das Schiff, das sich all die Jahre quasi unter einem Wasserfall befand, müsste bereits vor langer Zeit gesunken sein.