• „Bares für Rares“ ist eine beliebte Trödel-Show
  • Darin werden spannende Raritäten vorgestellt
  • Wir verraten euch, wie die Objekte in die Sendung kommen

„Bares für Rares“ versüßt zahlreichen Zuschauern täglich den Nachmittag. Die Trödel-Show mit Horst Lichter (60) ist schon seit Jahren ein großer Erfolg. In dieser Zeit gab es schon so manche verrückte Rarität – doch wie werden die Objekte eigentlich ausgewählt?

„Bares für Rares“: Es gibt ein umfangreiches Auswahlverfahren

Laut ZDF gehen jede Woche etwa 500 bis 1000 „Bares für Rares“-Bewerbungen ein. Durch ein umfangreiches Auswahlverfahren wird am Ende bestimmt, wer es mit seinen Kuriositäten in die Sendung schafft.

Redakteure, Kunsthistoriker und Fachberater nehmen die einzelnen Objekte im Voraus genaustens unter die Lupe und sammeln die wichtigsten Infos für die „Bares für Rares“-Experten. Diese sehen die ausgewählten Raritäten allerdings erst am Tag der Aufzeichnung.

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Auch die Händler bekommen die Schätze erst im Händlerraum zu Gesicht, so wie wir es aus dem TV kennen. Bei den sogenannten „Schätztagen“ können Verkäufer den Wert ihrer Antiquitäten auch abseits der Kameras bestimmen lassen. Besonders kuriose oder spannende Raritäten haben dabei die Möglichkeit, für „Bares für Rares“ ausgewählt zu werden.