Im Dschungelcamp sorgt Kandidatin Ariel (22) mit einer sehr persönlichen Geschichte über ihren Ex-Partner Giuliano Lorenzo Hediger für Gesprächsstoff. Am Lagerfeuer schildert die Reality-TV-Bekanntheit, wie sie während ihrer eigenen Schwangerschaft erfahren habe, dass Giuliano bereits Vater einer kleinen Tochter sei – und dass das Mädchen kurz nach der Geburt von seiner Mutter im Krankenhaus zurückgelassen worden sei.

Ariel berichtet, sie habe das Kind besucht, Spielzeug gekauft und sei innerlich bereit gewesen, plötzlich zwei Kinder großzuziehen. Die emotionalen Schilderungen treffen Mitcamper Gil Ofarim (43) so sehr, dass es im Camp zu einem viel beachteten Handschlag zwischen den beiden kommt, wie man in der Sendung gesehen hat.

Giuliano Hediger kontert Ariels Geschichte auf Instagram

Kurz nach der Ausstrahlung meldet sich der zweifache Vater auf Instagram zu Wort und widerspricht Ariels Version deutlich. „Ich möchte nur kurz klarstellen, dass das, was aktuell im Dschungel über mich gesagt wird, nicht der Wahrheit entspricht. Leider verdreht sie die Tatsachen immer wieder“, so Giuliano in seiner Story.

Für ihn ist es ein absolutes No-Go, dass intime Details über seine Familie im Fernsehen thematisiert werden. Er betont, Ariel habe kein Recht, seine Geschichte für sich zu nutzen. Der Influencer wirkt in seinem Statement sichtlich verärgert und macht klar, dass er die öffentliche Diskussion über seine Vaterschaft als ungerecht empfindet.

Kritik an Ariels Verhalten und fehlender Selbstreflexion

Neben den inhaltlichen Einwänden gegen Ariels Erzählung nutzt Giuliano seine Plattform auch, um ihr generelles Verhalten im Camp zu kritisieren. „Ich denke, langsam merkt jeder, dass sie im Dschungel ausschließlich negativ über alles und jeden spricht und sich kein einziges Mal selbst reflektiert oder auch nur einmal etwas Kritisches über sich selbst sagt“, urteilt er scharf.

Er empfindet ihre Auftritte als einseitig und unfair. Aus seiner Sicht zeichne Ariel ein Bild, in dem sie selbst als Opfer erscheine, während andere – darunter er – schlecht wegkämen. Seine Worte zeigen, wie tief der Konflikt zwischen den Ex-Partnern offenbar noch sitzt.

Auftritt bei „Die Stunde danach“ vertieft seine Vorwürfe

Zusätzliche Einblicke in seine Gedanken gibt Giuliano bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Die Stunde danach“. Dort spricht er als Ex-Freund über Ariels Verhalten im Camp und betont erneut, dass ihre Darstellung der gemeinsamen Vergangenheit nicht mit seiner Wahrheit übereinstimme.

Er beschreibt Ariel als jemanden, der Konflikte eher nach außen trage, statt sie im Stillen zu verarbeiten. Gleichzeitig macht er deutlich, dass ihn vor allem der Schutz seiner Kinder antreibt und er verhindern wolle, dass deren Geschichte zum reinen TV-Thema werde.

Während Ariel im Camp weiter offen über ihre Gefühle spricht, zieht Giuliano vor den Kameras eine klare Grenze und fordert mehr Rücksicht auf private Familienangelegenheiten. Abschließend erklärt er, wenn er für jemanden im Dschungelcamp anrufen würde, wäre es nicht Ariel – sondern Samira Yavuz.