Realitystar Carmen Geiss genießt mit Ehemann Robert Geiss derzeit eine Auszeit im thailändischen Phuket – und nutzt die Reise für eine deutliche Typveränderung. Die 60-Jährige präsentiert auf Instagram eng geflochtene Zöpfe und vergleicht sich selbst augenzwinkernd mit Reggae-Ikone Bob Marley im Urlaub.
Auf Fotos zeigt sie sich im türkisfarbenen Zweiteiler, mit Strohhut und den neuen Zöpfen: Hier erkennen wir den TV-Liebling fast nicht wieder.
Carmen Geiss mit neuem Look in Phuket
In ihren Clips erklärt Unternehmerin Carmen Geiss, warum sie sich für die Frisur entschieden hat. „Ich habe mich eben den Gegebenheiten hier angepasst. Ich muss nicht mehr meine Haare stylen, ich muss nicht mehr großartig meine Haare föhnen. Ich kann so in den Pool und bin so auch wieder startklar, um in den Tag zu gehen“, verrät sie. Gerade bei der hohen Luftfeuchtigkeit auf Phuket seien die Braids für sie praktisch.
Fans feiern den Look – und üben deutliche Kritik
Unter den 1,4 Millionen Followern der TV-Millionärin sorgt der neue Stil für gespaltene Meinungen. Viele Fans überhäufen die 60-Jährige mit Komplimenten: „Die Haare sehen toll aus“, „Locken stehen dir“ und „Du siehst sensationell aus“, heißt es in den Kommentaren.
Doch nicht alle sind begeistert: „Mann Carmen, du bist keine 20 mehr“, kritisiert ein Follower, ein weiterer kommentiert: „Hallo, Hippie. Nur leider nicht die passende Zeit im Leben dazu.“ Von weiteren Usern heißt es: „Wieso will man aussehen wie 20 und das mit 60“ oder „Wer ist das? Carmen kann ich auf diesen Fotos nicht erkennen.“
Während die Fans gemischt reagieren, bleibt Ehemann Robert Geiss seinem Humor treu. Der 62-jährige Unternehmer kommentiert die neue Frisur seiner Frau knapp mit: „Je oller, desto doller“.
Neues Tattoo: Schmetterling als Zeichen der Hoffnung
Neben der Frisur zeigt Carmen Geiss noch eine weitere optische Neuerung. Vor Kurzem ließ sie sich ein Tattoo stechen: An ihrem Fuß trägt sie jetzt einen Schmetterling. Dieser stehe für Hoffnung und einen Neuanfang. Für Carmen ist das Bild ein persönliches Zeichen, ein sehr belastendes Jahr hinter sich zu lassen.