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So hält Norman Langen sein Privatleben auch privat

Seinen Durchbruch feierte Norman Langen bereits 2011 als Kandidat der achten Staffel DSDS

8. Juni 2019 - 12:01 Uhr / Julia Krinner

Seit seiner Teilnahme bei DSDS im Jahr 2011 hat sich Norman Langen zu einer festen Größe im Schlagerbusiness entwickelt. Im Interview mit „Promipool“ sprach er über die neuen Herausforderungen als Familienvater und wie er sein Privatleben abseits des Rampenlichts handhabt.  

In der achten Staffel DSDS im Jahr 2011 kam Norman Langen (34) nicht über Platz sieben hinaus. Doch das dürfte ihn inzwischen kaum mehr stören. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen DSDS-Teilnehmern ging es für Norman auf der Karriereleiter seitdem nur noch bergauf. Als Schlagersänger konnte er sich eine beachtliche Fan-Gemeinde aufbauen.

Norman Langen spricht über seine Familie

Doch nicht nur beruflich stellte DSDS für Norman das Sprungbrett zum Erfolg dar. Auch sein privates Glück fand er bei der Castingshow. Denn dort lernte er seine heutige Frau Verena kennen, die damals als Auszubildende hinter den Kulissen arbeitete. In einem Interview im Jahr 2016 verriet er uns bereits, warum seine Verena die Richtige ist.

Im Dezember 2018 krönten die beiden ihr Familienglück mit der Geburt ihres Sohnes, den Norman liebevoll als „kleinen Mann“ bezeichnet. „Promipool“ traf Norman Langen im Amazon Pop-up Store zur Präsentation der „Herzstück“-Playlist in München, wo er uns verriet, wie er seine Vaterrolle neben seinem öffentlichen Leben als Schlagerstar meistert.  

„Promipool“: Hallo Norman, was hat sich seit der Geburt deines Kindes in deinem Leben verändert?

Norman Langen: Das Leben hat sich jetzt dementsprechend geändert, dass es jetzt einen kleinen Wurm in meinem Leben gibt, der einfach bestimmt, wo es lang läuft. Auch die organisatorischen Dinge wie die Absprachen zwischen meiner Frau und mir haben sich geändert. Ich kann jetzt nicht mal eben für eine Woche auf die Schlagerreise Mallorca fahren.

Norman Langen wurde durch DSDS bekannt

Und deine Social-Media-Präsenz?

Als ich 2011 Kandidat bei „Deutschland sucht den Superstar“ war, waren die sozialen Medien noch nicht so extrem. Ich hatte damals keinen Social-Media-Account, weder Facebook noch Instagram. Während der laufenden Staffel hat RTL mir Facebook eröffnet.

Wie schwierig ist es für dich, dein Familienleben privat zu halten?

Ich versuche einen guten Switch zu finden - zwischen dem, etwas Privates preiszugeben, aber gleichzeitig nicht zu viel. Meinen kleinen Mann, zum Beispiel, sieht man hin und wieder mal auf einem Foto, aber er wird immer Herzen auf den Augen haben oder verpixelt sein.

Ich gehöre nicht zu den Eltern, die ihren kleinen Mann in die Öffentlichkeit zerren wollen. Er soll später, wenn er alt genug ist, entscheiden, ob er diesen Zirkus mitmachen möchte oder nicht.

Weshalb postest du trotzdem Bilder aus deinem Privatleben?

Ich versuche natürlich, nicht alles zu posten, aber schon einiges mal preiszugeben, weil das einfach die Zeit mit sich bringt. Mache ich es nicht, bin ich nicht mehr angesagt. Gerade bei Instagram - damit spricht man ein jüngeres Publikum an. Die erwarten einfach, dass man in seiner Story etwas postet, was nicht unbedingt nur mit dem Job zu tun hat.

Was hast du dir privat vorgenommen?

Ich habe vor, im Garten endlich mal fertig zu werden, für meinen kleinen Mann da zu sein und mit ihm Laufen zu üben. Meine Priorität ist natürlich, meine Musik voranzubringen, aber darüber steht nochmal ganz klar meine Familie und ich bin sehr gespannt, wie der erste Sommer mit meinem kleinen Mann und meiner Frau wird.

Vielen Dank für das Gespräch!