Presley Gerber ist wenige Tage nach seinem Tod eingeäschert worden. Der 27-Jährige starb am 20. September in einer Reha-Einrichtung in Santa Monica. Seine Todesursache steht weiter nicht fest, weil noch Testergebnisse ausstehen. Die Autopsie wurde bereits abgeschlossen, im Totenschein wurde die Ursache aber als aufgeschoben und weiter untersucht vermerkt, berichtet TMZ.
Presleys Asche soll im Anwesen seiner Eltern Cindy Crawford und Rande Gerber in Malibu aufbewahrt werden. Presley wurde in dem Dokument als Unternehmer beschrieben, der im Bereich psychische Gesundheit gearbeitet habe.
Presley Gerbers Gedenkfeier soll privat in Malibu stattfinden
Die Familie plante zunächst offenbar andere Orte für eine Trauerfeier. Im Gespräch waren Forest Lawn Hollywood Hills und die Malibu Presbyterian Church. Inzwischen tendieren Cindy Crawford, Rande Gerber und Kaia Gerber laut den vorliegenden Informationen zu einer sehr privaten Zusammenkunft im Haus der Familie in Malibu. Eingeladen werden sollen nur enge Verwandte und wenige Freunde. Zwischenzeitlich stand sogar im Raum, ganz auf eine formelle Gedenkfeier zu verzichten.
Aufnahme in die Einrichtung trotz Hinweisen auf Drogenkonsum
Im Fokus steht weiter, was vor Presleys Tod in der Einrichtung geschah. Nach Angaben aus dem Umfeld wurde dort vorab angefragt, ob man ihn aufnehmen würde, obwohl er „high“ sei. Die Antwort habe gelautet, man solle ihn bringen. Presley kam am 19. September kurz nach 18 Uhr an, nachdem ein Freund ihn hingefahren hatte und sein Team den Aufenthalt organisiert hatte.
Todesursache bleibt offen, Toxikologie steht noch aus
Gerade dieser Punkt macht die laufenden Untersuchungen zentral: Offiziell ist die Todesursache noch nicht bekannt. Die toxikologischen Ergebnisse stehen weiterhin aus. Behörden gehen nach Angaben aus dem Bericht davon aus, dass es sich um eine Überdosis gehandelt haben könnte, bestätigt ist das aber noch nicht.
Quellen: TMZ, KI-unterstützt