Schauspielerin Megan Fox hat am 9. Oktober eine kostenpflichtige Seite gestartet und verlangt dort 19,99 Dollar im Monat. Auf ihrem Profil werden einzelne Beiträge für 18, 44 und 88 Dollar gelistet. Wer der Seite nur folgt, sieht auch als kostenlos markierte Posts. Zum Start bewarb die 40-Jährige ihr Profil mit pikanten Fotos.

Das Unternehmen teilte zugleich mit, dass Fox nicht nur Inhalte anbietet, sondern sich auch am Unternehmen beteiligt hat. 

Megan Fox bietet Abo und einzelne Käufe parallel an

Das Profil zeigt mehrere Wege zum Bezahlen. Neben dem Monats-Abo gibt es einzelne kostenpflichtige Posts, die separat freigeschaltet werden müssen. Laut IBTimes ist damit nicht automatisch jeder Inhalt über die monatliche Gebühr zugänglich. Öffentlich ist bisher nur die Preisstruktur, nicht aber der genaue Inhalt jedes einzelnen Angebots. Beworben wurden exklusive Fotos, Videos, Updates und die Möglichkeit, der Schauspielerin Nachrichten zu senden. Eine persönliche Antwort wird damit jedoch nicht zugesichert.

Subs.com nennt Megan Fox als Mitinhaberin

Wichtiger als der Start der Seite ist die Rolle hinter dem Profil. Subs.com bestätigte am 9. Oktober, dass Megan Fox einen Eigentumsanteil übernommen hat und als Mitinhaberin auftritt. „Frauen wurde jahrzehntelang gesagt, Sichtbarkeit sei Macht, während jemand anderes die Plattform, das Publikum oder das Bild besitzt. Mich interessiert, was passiert, wenn Frauen alle drei besitzen“, sagte Fox in einem Statement laut Page Six. 

Plattform existiert seit 2025

Subs.com wurde im Mai 2025 von Tim Stokely gestartet, einem Mitgründer von OF. Megan Fox bewirbt ihre neue Seite fleißig auf Instagram vor rund 24 Millionen Followern mit Dessous- und Bikini-Teasern. Berichte über explizite Inhalte gab es dabei nicht. 

Technische Probleme nach dem Start der Seite

Zum Launch kam es zu Störungen auf der Website. Auf Instagram schrieb Fox, der Ansturm sei so gigantisch, dass die Seite ständig zum Absturz kam und nicht mehr aufrufbar war. Das Team habe ununterbrochen an der Wiederherstellung gearbeitet.

Neu aufgegriffen wurde in dem Zusammenhang auch ein älteres Interview aus dem Jahr 2016, in dem Megan Fox erklärt hatte, warum sie Drehbücher mit pikanten/grafischen Szenen ablehnte, die ihre Kinder später sehen könnten. Diese Aussage bezog sich auf Filmrollen.

Quellen: IBTimes,PageSix, KI-unterstützt