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Jim Parsons Partner: Das ist Todd Spiewak

Jim Parsons und Partner Todd Spiewak sind seit 2017 verheiratet

Jim Parsons Partner ist kein Mann der Öffentlichkeit. Der Grafikdesigner und der „The Big Bang Theory“-Star führen seit mehr als 15 Jahren eine glückliche Beziehung abseits des Scheinwerferlichts. Ihre wenigen Auftritte gemeinsam zeigen aber eindeutig: Hier lieben sich zwei.

Seit 15 Jahren sind Jim Parsons (44) und sein Partner Todd Spiewak (41) ein Paar. Der „The Big Bang Theory“-Star und der Grafikdesigner gingen im Mai 2017 den Bund der Ehe ein. Die Liebesgeschichte des „Sheldon Cooper“-Darstellers ist richtig romantisch.

Jim Parsons und Partner: So haben sie sich kennen gelernt

Trotz Hollywood-Vorgeschichte fing bei den beiden alles ganz bodenständig an. Bei einem Blind-Date, das von Freundinnen der beiden initiiert wurde, verstanden sich Jim und Todd auf Anhieb. Das merkte man schon beim Karaoke-Singen: Todd Spiewak sang „I Found Someone“ von Cher, wie er in der Show „Inside the Actors Studio“ 2015 verriet.

Sein Coming-out hatte Parsons erst spät: 2012 wurde er ganz nebenbei in einer Interviewfrage als schwul geoutet. Zuvor nahm er seinen Partner zwar bereits auf Rote Teppiche mit, offiziell redete er aber nicht über ihn.

Jim Parsons Partner wird zum Ehemann

Das Thema Hochzeit kam bei den beiden trotz mehr als zehn Jahren Beziehung kaum auf. Talkmasterin Ellen DeGeneres löcherte ihn 2014, wann er denn endlich in den Hafen der Ehe einfährt. Parsons weicht aus, wird daraufhin in Interviews aber immer öfter gefragt.

Jim Parsons und Partner Todd Spiewak beim Sundance Film Festival 2018

Jim Parsons und Partner Todd Spiewak beim Sundance Film Festival 2018

Im Mai 2017 ist es dann endlich soweit: Jim Parsons und sein Partner Todd Spiewak heiraten im Rainbow Room in New York. In einem Interview mit „People“ beschrieb Jim Parsons, zuerst nicht sehr heiratsbegeistert gewesen zu sein, am selben Tag aber von den Emotionen überwältigt gewesen zu sein.

Bei Stephen Colbert beschreibt er das Gefühl, verheiratet zu sein als etwas „Göttliches“: „Verliebt zu sein, derartige Liebe zu finden, kommt dem, was ich mir als ‚Gott finden“ vorstelle, am nächsten“, so Parsons. Romantischer geht kaum.