Heidi Klum hat ihrer traditionellen Halloween-Party in New York auch 2026 wieder einen spektakulären Auftritt gegeben. Zum 25. Jubiläum ihrer Feier erschien das Model am Samstagabend als abgetrennte Hand. Ihr Kopf saß mittig in der riesigen Requisite, dazu kamen ein blutiges Handgelenk, Ringe an den Fingern und eine frisch wirkende Maniküre. In Interviews auf dem roten Teppich sagte sie, das Kostüm sei eine aufwendige Nachbildung ihrer eigenen Hand.
Heidi Klum als Hand an Heidis Halloween
Schon die Ankunft fiel groß aus: Heidi Klum fuhr in einem Lastwagen mit roten Gefahrenschildern vor. Mehrere Darsteller in gelben Schutzanzügen halfen ihr anschließend aus dem Fahrzeug. Ehemann Tom Kaulitz war diesmal nicht an ihrer Seite, obwohl beide in den vergangenen Jahren oft gemeinsam verkleidet aufgetreten waren.
Mike Marino baute das aufwendige Hand-Kostüm
Für ihre Verwandlungen arbeitet Heidi Klum seit Längerem mit Special-Effects-Maskenbildner Mike Marino zusammen. Er gewann einen Emmy für seine Arbeit an „The Penguin“. Über das neue Kostüm sagte er laut Hollywood Reporter: „Dieses Kostüm ist eines der aufwendigsten, die je gemacht wurden. Es ist so schwer umzusetzen, und allein die Komplexität ist wirklich herausfordernd.“ Klum hatte auf Instagram zuvor den ganzen Tag über kleine Einblicke in ihre Verwandlung geteilt und ihre Follower raten lassen.
Frühere Looks reichen von E.T. bis zum Wurm
Heidi Klum hat ihre Party über die Jahre auch mit immer neuen Figuren geprägt. In den vergangenen Jahren trat sie unter anderem als Medusa, E.T., Pfau, Fiona aus „Shrek“, Jessica Rabbit und als Wurm auf. Gerade dieser Wurm-Look gehört zu ihren bekanntesten Auftritten. Das neue Kostüm setzte die Reihe fort, diesmal mit einer deutlich körperbezogenen Idee: Statt einer Filmfigur oder Fantasiegestalt stand ihre eigene Hand als Vorlage im Mittelpunkt.
Blutrot passte auch zum Wein-Partner
Dass der Look sehr blutig ausfallen würde, hatte Klum schon vorab angekündigt. „Sehr, sehr blutig“ und „passt sehr gut zu Rotwein“, so Heidi Klum laut Hollywood Reporter.
Quellen: Hollywood Reporter, New York Times, KI-unterstützt
