• In den Neunzigern und 2000ern war Andreas Türck im TV erfolgreich
  • Nach einem Skandal verschwand er von den Bildschirmen
  • Heute hat er sich eine andere Karriere aufgebaut

Andreas Türck (53) wurde oftmals als „Mr. Charming“ bezeichnet. Die Frauenzeitschrift „Amica“ kürte ihn sogar zum „erotischsten TV-Mann Deutschlands“. Von 1998 bis 2004 war er einer der erfolgreichsten TV-Moderatoren. Dann sollte alles anders kommen: Vorwürfe, er habe eine Frau vergewaltigt, schadeten seiner Karriere und er zog sich zurück. 

Andreas Türck: Sein früherer Erfolg und der vermeintliche Skandal

Vier Jahre lang hatte Andreas Türck auf ProSieben seine eigene Talkshow und moderierte die wöchentliche Sendung „Love Stories“ bis 2002. Zuvor versuchte er sich bereits 2001 als Sänger. Ab Januar 2004 war er das Gesicht der „McChartShow“. Dann kam plötzlich die Wende: Im März des gleichen Jahres wurde Andreas Türck der Vergewaltigung beschuldigt.

Der Vorwurf ruinierte die Karriere des TV-Stars binnen Sekunden. Im September 2005 wurde Andreas Türck schließlich freigesprochen. Die Aussagen des Opfers seien widersprüchlich zu den tatsächlichen Geschehnissen gewesen. Der Fall erregte dennoch große mediale Aufmerksamkeit.

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Andreas Türck: So kehrte er zurück

Der deutsche Moderator war schließlich von der Bildfläche verschwunden. Er entschied sich vorerst für ein Leben abseits der Kameras. 2007 gründete Andreas Türck eine Produktionsfirma für Web-TV-Shows. Im Dezember 2012 übernahm er beim TV-Sender Kabel eins die Präsentation des Wissenschaftsmagazins Abenteuer Leben“. 2016 war damit Schluss.

Noch im selben Jahr gründete Andreas Türck ein weiteres Unternehmen, dieses Mal einen Marketing-Dienstleister. Privat engagiert sich Andreas Türck für den Umweltschutz: 2019 gründete er mit weiteren Involvierten die gemeinnützige Organisation „Orange Ocean“.

Heute arbeitet der 53-Jährige als Unternehmer, Moderator und Musiker. Auf Instagram lässt Andreas Türck seine Fans ein Stück weit an seinem Leben teilhaben. Über sein Privatleben und die Familie des Moderators ist in der Öffentlichkeit allerdings nichts bekannt.