TV-Koch Roland Trettl und Model sowie ehemalige Stuntfrau Miriam Höller sind seit 2025 ein Paar und zeigen ihre Liebe offen – etwa mit einem Selfie zum Valentinstag und dem Satz: „Mit dem richtigen Menschen ist jeder Tag Valentinstag.“
Während viele Fans den neuen Lebensabschnitt des „First Dates“-Moderators feiern, gibt es auch kritische Stimmen. Ein besonders scharfer Kommentar in den sozialen Medien wirft Trettl vor, seine „alte Frau und ein Kind abgeschoben“ zu haben, um neu zu starten. Genau dieser Vorwurf bringt nun seine Ex-Frau Dani Trettl dazu, öffentlich Stellung zu beziehen.
Dani Trettl stellt Trennungsgerüchte klar
Die Yoga-Lehrerin und medizinische Kosmetikerin teilt den kritischen Kommentar in ihrer Instagram-Story und leitet ihr Statement mit den Worten ein: „Ich möchte etwas klarstellen.“ Sie betont deutlich: Ihr Ex-Mann habe „weder Frau noch Kind verlassen“. Die Ehe sei nicht an einem plötzlichen Drama gescheitert, sondern daran, dass beide als Paar nicht mehr glücklich gewesen seien.
Nach rund zwölf gemeinsamen Jahren hätten sie sich bewusst getrennt, um ehrlich mit sich selbst und ihrer Familie zu bleiben. Das Liebesaus wurde Anfang 2023 öffentlich gemacht, doch die Entscheidung sei innerlich schon viel früher gereift.
Gemeinsamer Sohn bleibt Mittelpunkt des Lebens
Besonders wichtig ist Dani Trettl, dass trotz der Trennung die Rolle als Eltern unangetastet bleibt. „Unser Sohn steht für uns an erster Stelle“, erklärt sie und macht deutlich, dass sie und der Sternekoch weiterhin als Team für ihr Kind da sein wollen. Sie beschreibt ein respektvolles Miteinander, in dem beide Verantwortung tragen und sich nicht gegeneinander ausspielen lassen.
Eine Beziehung nur „fürs Kind“ aufrechtzuerhalten, lehnt sie ab. Kinder würden sehr genau spüren, wenn etwas nicht stimmt, sagt sie – und sie wolle ihrem Sohn nichts vormachen, sondern Authentizität vorleben.
Neue Partner, neues Glück ohne Groll
In ihrem ausführlichen Beitrag schildert Dani Trettl, dass sowohl sie als auch Roland inzwischen wieder in Beziehungen leben, die besser zu ihrem jetzigen Leben passen. Es gehe darum, „sein zu dürfen, wie man ist“, ohne sich für den anderen zu verbiegen.
Schuldzuweisungen lehnt sie ab: „Für eine Trennung sind immer zwei verantwortlich, und die Weichen dafür werden Jahre vor der eigentlichen Trennung gestellt.“ Niemand beende leichtfertig eine Ehe, manchmal sei dieser Schritt aber der beste oder einzige Weg.
Ihren Ex-Partner oder seine neue Liebe greift sie nicht an – im Gegenteil, sie beschreibt die neue Konstellation als Chance für alle Beteiligten.
Lob für Miriam Höller und Appell an Kritiker
Besonders deutlich wird Dani Trettl, als sie auf die Beziehung von Roland Trettl und Miriam Höller zu sprechen kommt. Sie schreibt, ihr Ex-Mann habe „noch nie so glücklich ausgesehen wie mit Miriam Höller“ und ruft die Öffentlichkeit dazu auf: „Gönnt den beiden ihr Glück. Ich tue es.“ Für diese Haltung erhält sie in den Kommentaren viel Zuspruch, Nutzer sprechen von „vorbildlich“ und „verantwortungsvoll“.
Während das Paar sich auf roten Teppichen und in sozialen Medien als harmonische Einheit präsentiert, setzt Dani Trettl mit ihrem Statement ein Zeichen für respektvolle Trennungen, Patchwork-Familien und einen wertschätzenden Umgang – auch dann, wenn Emotionen hochkochen und Fremdurteile im Netz laut werden.