Die Boys sind back. 25 Jahre nach der Bandgründung veröffentlichten die Backstreet Boys im Januar ihr neues Album „DNA“. Unvergessen sind die Zeiten, als die Jungs Nick Carter (39), Kevin Richardson (47), Brian Littrell (44), Alexander James McLean (41) und Howie Dorough (45) ausverkaufte Touren spielten.

Alles begann mit Kultmanager Lou Pearlman (✝62), der auch Mitte 2000 die Band US5 zusammenführte. 1993 castete er die fünf Mitglieder der Gruppe und die Dinge nahmen ihren Lauf. Aber warum eigentlich Backstreet Boys? Der Name hat einen interessanten Ursprung.

„Backstreet Boys“: Namensgebende Heimat

Da alle fünf Sänger aus Orlando im US-Bundestaat Florida stammen, ist der Backstreet Boys Name eine Hommage an ihre Heimat. In der Touristenstadt gibt es den Backstreet Market, wo Nick, Kevin und Co. in ihrer Jugend oft abhingen – die Backstreet Boys waren geboren.

Ihren ersten Auftritt hatten die Jungs im weltberühmten „Seaworld Aquarium“. Obwohl sie als solche weltberühmt wurden, streiten die Jungs bis heute ab, eine Boyband zu sein. Zumindest der Name Backstreet Boys deutet aber ja etwas anderes an.