Nick Carter, Kevin Richardson & Co.

Durch die Jahre mit den Backstreet Boys

Die Backstreet Boys gehörten zu den erfolgreichsten Boybands der neunziger Jahre

Sie waren eine der beliebtesten Boybands der Neunziger und 2000er Jahre: die Backstreet Boys. Bis heute machen die Jungs zusammen Musik, auch wenn sich die Bandkonstellation über die Jahre verändert hat. 

Im April 1993 wurde die Boyband Backstreet Boys gegründet. Seitdem bringen die fünf Bandmitglieder die Herzen aller Fans zum Schmelzen. Im Video seht ihr, wie sich die Mitglieder über die Jahre verändert haben.

Backstreet-Boys-Schnuckel: Ihre Transformation

Nick Carter war das Bandküken der Backstreet Boys. Der Jüngste der Boygroup verabschiedete sich irgendwann von seinem Mittelscheitel und wurde vom „People Magazine“ im Jahre 2000 sogar auf Platz 9 der hübschesten Menschen gewählt. Auch heute ist Nick Carter noch ein äußerst attraktiver Mann. Von seinen langen Haaren hat er sich allerdings verabschiedet und trägt lieber einen schicken Kurzhaarschnitt.

Kommen wir vom Jüngsten zum Ältesten der Gruppe. Kevin Richardson war der „große Bruder“ der Backstreet Boys. Mit seinen dunklen Haaren und blauen Augen ebenfalls ein Frauenschwarm. Den Bart, den er sich im Laufe der Zeit zulegte, trägt er bis heute. Und auch sonst hat sich Kevin seit den Neunzigern kaum verändert.

Die Backstreet Boys heute

Mit seinem Lächeln verzauberte Brian Littrell als Teil der erfolgreichen Boyband in den Neunzigern Millionen von Mädchen. Auch als gealterter Backstreet Boy kann er sich noch sehen lassen. Dreitagebart und kurz geschnittene Haare machen ihn noch immer zu einem echten Frauenschwarm.

Kommen wir nun zum ultimativen Bad Boy der Gruppe: A.J. McLean. Er war für seinen coolen und manchmal auch verrückten Style bekannt. Über die Jahre ist A.J. anscheinend Fan von Kopfbedeckungen geworden, Hüte und Sonnenbrillen trägt er bis heute gerne.

Seine puerto-ricanischen Wurzeln machten Howie D. zu einem der heißesten Boyband-Stars der vergangenen Jahrzehnte. Er muss gute Gene haben, denn er hat sich seit den Neunzigern kaum verändert.