In der aktuellen Staffel von „Promi Big Brother“ fehlt ein vertrautes Gesicht: Aaron Troschke (37) steht diesmal nicht hinter der Kiosktheke. Der Moderator erklärte den Schritt nun selbst und nannte dafür vor allem private und berufliche Gründe. Schon nach der vergangenen Staffel habe er Produzent Rainer Laux (65) gesagt, dass er nicht noch einmal für längere Zeit für die Show in Köln bleiben werde.
Familie als Hauptgrund: Aaron Troschke über „Promi BB“-Aus
Für das Format selbst habe sich an Aarons Haltung nach eigener Aussage aber nichts geändert. „Ich habe Rainer Laux schon am Ende der letzten Staffel gesagt, dass ich dieses Mal nicht wieder zwei Wochen für die Show in Köln bleiben werde“, so Aaron Troschke laut Promiflash.
Ausschlaggebend sei vor allem seine Familie. Seine Frau und seine beiden Kinder würde er in dieser Zeit zu sehr vermissen. Damit stand für ihn früh fest, dass er in der laufenden Staffel nicht am gewohnten Platz im Kiosk stehen wird.
Florian Schmidt-Sommerfeld steht nun hinter der Theke
An Aarons Stelle übernahm in diesem Jahr Florian Schmidt-Sommerfeld (36) den Kiosk zwischen Nudeln und Ketchup. Der Sportkommentator ist vielen auch als Schmiso bekannt. Für die Sendung bedeutete der Wechsel also keinen Wegfall des Kiosk-Konzepts, sondern eine neue Besetzung. Aaron machte zugleich klar, dass sein Ausstieg aus der Rolle nichts mit fehlender Verbundenheit zur Show zu tun habe.
Axel Schulz kam durch Aarons Kontakt ins PBB-Haus
Nach eigenen Angaben war Aaron trotz seiner Pause indirekt an der Staffel beteiligt. Er sagte, dass Axel Schulz (57) durch seinen Kontakt zu Rainer Laux in den Container gezogen sei. Mit dem Produzenten verbindet ihn seit Jahren nicht nur eine Freundschaft.
Beide arbeiteten auch außerhalb von „Promi Big Brother“ regelmäßig zusammen, etwa für „Mein Lieblingsstück“ bei Kabel Eins oder für „Schlag den Aaron“.
Agentur, YouTube und Messe füllen den Kalender
Neben seiner Familie spielte auch sein voller Terminplan eine Rolle. Als Selbstständiger kümmert sich Aaron um seine Agentur, seinen YouTube-Auftritt und den eigenen Kiosk. Hinzu kommt eine Messe am 10. und 11. Oktober im ehemaligen Flughafen Tempelhof.
In den vergangenen Jahren habe er solche Verpflichtungen für die Show noch beiseitegeschoben, diesmal ließ sich das für ihn nicht vereinbaren. Gerüchten über andere Ursachen widersprach er ebenfalls und schloss einen Zusammenhang mit Kim Virginia (31) oder angeblichen Listen aus.
Quellen: Promiflash, KI-unterstützt