Um Marianne Rosenberg (71) war es zuletzt still geworden. Die Sängerin trat seit Juli nicht mehr groß öffentlich auf, auch neue Termine blieben aus. Nun hat die 71-Jährige selbst erklärt, warum sie sich zurückgezogen hat. In einem neuen Beitrag auf Instagram sprach sie von einer kreativen Phase abseits der Bühne. Damit gab sie ihren Fans erstmals wieder einen direkten Einblick in ihre aktuelle Arbeit. Gleichzeitig deutet vieles darauf hin, dass im Hintergrund bereits an neuen Liedern gearbeitet wird.

Marianne Rosenberg arbeitet an neuen Texten

Marianne Rosenberg veröffentlichte ein Schwarz-Weiß-Foto und schrieb dazu: „Eine Zeit des Rückzugs, des Innehaltens und des Erfindens neuer Musik und neuer Texte“, so Marianne Rosenberg laut Instagram. Dazu ergänzte sie, dass sie gerade schreibe, fühle und erschaffe. Die Formulierung legt nahe, dass sich die Musikerin mitten in einem aktiven Arbeitsprozess befindet. Ein Erscheinungstermin für neue Musik ist bisher nicht bekannt. Auch offen blieb, ob aus den aktuellen Arbeiten ein komplettes Album entstehen wird oder zunächst einzelne neue Songs geplant sind.

Letzter großer Auftritt war im Juli

Vor ihrem aktuellen Lebenszeichen hatte man öffentlich längere Zeit kaum etwas von ihr gehört. Ihren letzten großen Auftritt hatte sie im Juli. Im August meldete sie sich auf ihrem Profil noch einmal zum Tod von Dolly Parton zu Wort, danach blieb es ruhig. Der neue Beitrag erklärt nun diese Pause. Rosenberg beschrieb die vergangenen Wochen nicht als Stillstand, sondern als Phase des Innehaltens und der künstlerischen Arbeit. Damit steht fest, dass ihr Rückzug nicht mit einem Karriereende verbunden ist, sondern mit der Vorbereitung neuer Musik.

Marianne Rosenberg: Botschaft gegen Hass

Neben den Hinweisen auf ihre kreative Arbeit setzte die Sängerin auch ein politisch und menschlich lesbares Zeichen. „Bleibt in der Liebe, denn Hass hat den Hass noch nie besiegt“, schrieb sie. Eine ähnliche Botschaft hatte sie bereits im Juli veröffentlicht. Damals reagierte sie auf den Anschlag beim Christopher Street Day in Berlin, bei dem eine Frau getötet und mehrere Menschen verletzt wurden.

Quellen: Instagram, KI-unterstützt