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2. März 2018 - 09:44 Uhr / Lisa Klugmayer
17-Jähriger schoss auf die Königin von England

Queen Elizabeth II.: 1981 entging sie einem Mordanaschlag

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Queen Elizabeth II. entging 1981 einem Mordanaschlag in Neuseeland

Laut Medienberichten soll es in den Achtzigern ein Attentat auf Queen Elizabeth gegeben haben. Ein damals 17-Jähriger soll auf die Queen geschossen haben. Der Vorfall wurde bis jetzt geheim gehalten.

Unglaublich, aber wahr! Laut einem neuseeländischen Medienportal hat es 1981 einen Mordanschlag auf Königin Elisabeth II. (91) gegeben, der bis jetzt vertuscht wurde. „Stuff“ beruft sich dabei auf bisher geheim gehaltene Dokumente des neuseeländischen Geheimdienstes. 

Demnach soll ein damals 17-Jähriger auf die Queen geschossen haben, als sie aus ihrem Wagen stieg. Queen Elizabeth II. besuchte damals, als Teil ihrer achttägigen Tour des Commonwealth, eine Forschungsausstellung. 

Laut Polizeiberichten hatte der Junge damals aber weder eine freie Schussbahn noch die passende Waffe, um seinen Plan umzusetzen. 

Attentat auf Queen Elizabeth II. wurde vertuscht 

Die Frage ist jetzt, wie und wieso diese Informationen bislang geheim gehalten wurden. Immerhin war die Presse vor Ort und die Menschen in der näheren Umgebung müssen den Schuss doch eigentlich gehört haben. Offiziell wurde damals gesagt, dass ein Feuerwerkskörper explodiert ist

Der Jugendliche wurde damals nicht wegen versuchten Mordes verurteilt, sondern wegen unrechtmäßigen Waffenbesitzes angeklagt. Laut „Hello“ wurde er aber einige Jahre später wegen Mordes und Kindesentführung verhaftet und hat sich im Gefängnis das Leben genommen.