Prinz Harry (41) hat in den vergangenen Tagen gleich mehrfach sehr private Einblicke gegeben. Im Podcast „Joe Marler Will See You Now“ sprach der Herzog von Sussex offen über seine Rolle als Vater von Archie (7) und Lilibet (5) und darüber, wie Kinder mit schwierigen Situationen umgehen. Dabei wurde deutlich, wie stark ihn der Alltag mit seiner Familie prägt.

Prinz Harry spricht im Podcast über schwere Tage

Nach einem Treffen mit König Charles (77) in Highgrove House zeigte sich Harry zudem bei einem Termin in England auffallend gelöst, bevor er sich wieder Kindern und ihren Fragen widmete. Im Gespräch mit Joe Marler (34) erklärte Harry, dass Kinder eine besondere Sicht auf das Leben hätten.

Ihre Widerstandskraft und ihre direkte Art seien für Erwachsene oft lehrreich. „Und außerdem erinnern dich Kinder auch daran, dich selbst nicht zu ernst zu nehmen“, sagte Prinz Harry. Gerade in belastenden Momenten habe er für sich einen sehr persönlichen Weg gefunden, mit Gefühlen umzugehen.

Dann suche er bewusst die Nähe zu Archie und Lilibet. Er drücke seine Kinder an harten Tagen „extra, extra fest“, wie er in dem Podcast schilderte.

Archie und Lilibet bringen ihren Vater zum Lachen

Ähnlich offen äußerte sich Harry bei einem Besuch des Sommerfestivals von Scotty’s Little Soldiers im Maxstoke Castle in Warwickshire. Dort beantwortete er die Fragen von Kindern, deren Eltern im Militärdienst gestorben sind. Ein neunjähriges Mädchen wollte wissen, was ihm an traurigen Tagen helfe.

„Mein Hund bringt mich zum Lachen, meine Kinder bringen mich zum Lachen, und wenn ich lachen muss, schalte ich mir wahrscheinlich etwas richtig Lustiges im Fernsehen ein“, so Prinz Harry laut „Gala“. Auch den Kindern vor Ort gab er mit, wie wichtig Gemeinschaft, Geschwister und Freunde in schwierigen Phasen seien.

Treffen mit König Charles hebt Harrys Stimmung

Kurz zuvor war Harry mit Herzogin Meghan sowie den gemeinsamen Kindern Archie und Lilibet zu Besuch bei König Charles in Highgrove House. Der Tee-Besuch galt als bemerkenswerter Moment innerhalb der angespannten Familiengeschichte.

Augenzeug:innen beschrieben Harry vor und während des Treffens als außergewöhnlich gut gelaunt. Am folgenden Morgen wurde der 41-Jährige auf dem Rücksitz eines Range Rovers fotografiert, unterwegs von Althorp House nach Warwickshire.

Botswana bleibt für Harry ein ganz besonderer Ort

Bei seinem Termin mit den Kindern sprach Harry nicht nur über Traurigkeit und Trost, sondern auch über persönliche Wünsche und Erinnerungen. Auf die Frage nach einer Superkraft nannte er den Wunsch, den Tag anderer Menschen verbessern zu können. Als Lieblingsland wählte er Botswana.

Das Land ist für ihn eng mit Herzogin Meghan verbunden, denn kurz nach ihrem Kennenlernen reisten beide dorthin und verbrachten Zeit in einem Zeltlager. Später wurde auch ein Diamant aus Botswana zum wichtigsten Stein in Meghans Verlobungsring. So verband Harry an diesem Tag Familiennähe und private Erinnerungen.